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Harz in der Presse

Begonnen von playjam, 04 Jan 2014, 20:42

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playjam

Wie läuft der Tourismus in Braunlage gerade? (Goslarsche.de, 07.08.2026)
KI-Zusammenfassung:
ZitatDer Sommertourismus in Braunlage läuft aktuell offenbar ziemlich gut. Nach einem eher verhaltenen Ferienstart sind Unterkünfte inzwischen nahezu ausgebucht und Restaurants abends oft nur mit Reservierung zu bekommen.

Auch Wurmberg, St. Andreasberg und Hohegeiß melden viele Gäste. Die Wurmbergseilbahn liegt zwar rund 15 % unter dem sehr starken Vorjahr, ist mit der aktuellen Nachfrage aber zufrieden. Besonders Freizeitangebote wie Bergerlebniswelt, Sommerrodelbahn und Bikepark werden gut angenommen.

Unterm Strich: kein Rekordsommer, aber derzeit eine sehr ordentliche Auslastung.

Eine gute bis sehr gute Belegung kann ich bestätigen. Vor allem unsere günstige 1-Zimmer-Wohnung wird sehr gut gebucht. Leider nach wie vor kurzfristige Buchungen und Stornierungen, die unbezahlte zusätzliche Arbeit verursachen.

XXLRay


Nordharzer

Zitat von: XXLRay in 10 Aug 2026, 08:04Die Zitterpappel als Pionierbaum im Harz:
https://web.de/magazine/regio/niedersachsen/baum-bereitet-boden-wald-harz-42593130

Und am Ende wächst im Harz wieder vermehrt... richtig, die Fichte!

playjam

Verein Pro Harzquerbahn Braunlage (Goslarsche.de, 17.08.2026):

Der Verein Pro Harzquerbahn Braunlage möchte 5000 Unterstützer in den nächsten 5 Jahren gewinnen.

STS

#3034
Der 10. Krimi ,,Harter Brocken" mit dem Titel ,,Die Versuchung" wird am 5. September 2026 um 20:15 Uhr im Ersten (Das Erste) ausgestrahlt.

https://www.degeto.de/film/harter-brocken-die-versuchung/

https://www.ndr.de/kultur/film/tipps/Dreh-zu-Harter-Brocken-Ein-Hauch-von-Hollywood-im-Harz,harterbrocken196.html

playjam

#3035
Wer steht wofür? Ein Blick auf die Braunlager Wahlprogramme (goslarsche.de, 02.09.2026), KI-Zusammenfassung:

Zitat[...]
Beim Tourismus setzen alle Fraktionen auf mehr ganzjährige Angebote. Im Wintersport zeigen sich jedoch Unterschiede: Die Grünen lehnen zusätzliche künstliche Beschneiung ab. CDU und SPD unterstützen offenbar eine Beschneiung des Nordhangs am Wurmberg, halten millionenteure Eiscontainer aber für unverhältnismäßig.

Am deutlichsten positioniert sich die Bürgerliste, die mit Wolfgang Langer den amtierenden Bürgermeister stellt. Langer sieht im Wintertourismus weiterhin eine wichtige Zukunftsperspektive für Braunlage. Er argumentiert, dass insbesondere dänische Gäste bei ausreichender Schneelage im Harz Ski fahren würden, statt für ihren Winterurlaub bis in die Alpen zu reisen.
[...]

Ich möchte keine Wahlempfehlung abgeben. Aber meine Meinung ist klar:

Technische Beschneiung ist ökologisch vertretbar, zudem sie mit regionalem Strom aus Harzer Wasser- und Windkraft betrieben wird. Bezahlt werden die Anlagen von den Unternehmen - nicht von der Stadt und nicht von den Bürgern. Die Kommunalpolitik muss lediglich die Genehmigungen ermöglichen. Warum eine Partei bestehende Wintersportgebiete zusätzlich zu den ohnehin geltenden Umweltauflagen mit weiteren Verboten belegen will, ist mir unverständlich.

Eine schneesichere Rathauswiese nutzt nicht nur dem Betreiber. Skischulen, Verleiher, Hotels, Ferienwohnungen, Gastronomie und Einzelhandel profitieren unmittelbar davon. All das sorgt wiederum für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Außerdem braucht Braunlage eine ortsnahe Anfängerpiste, auf der Kinder ohne große Hürden zum Skisport finden. Wenn wir keinen Nachwuchs gewinnen, kommen die Skilehrer künftig eben nicht mehr aus Braunlage.

Auch am Hexenritt ist wetterunabhängige Beschneiung sinnvoll. Eine verlässlich planbare Saison von Dezember bis April würde Übernachtungszahlen stabilisieren und den Betrieben dringend benötigte Planungssicherheit geben. Investitionen in Millionenhöhe in produktive Anlagen sind in der Wirtschaft völlig normal. Sie allein wegen ihrer Höhe als unverhältnismäßig abzutun, greift zu kurz.

Unverhältnismäßig finde ich dagegen die Abwassergebühren in Braunlage. Die Stadt Braunlage gehört bei den Abwassergebühren zu den teuersten Gemeinden in ganz Niedersachsen. Statt private Investitionen in den Tourismus zu kritisieren, sollten die genannten Parteien der Stadt ermöglichen, selbst einige Millionen zu investieren und das Braunlager Abwasser wieder in Braunlage behandeln zu lassen. Das würde Arbeitsplätze und Steuereinnahmen vor Ort schaffen - anstatt mit dem Abwasser auch das Geld nach Sachsen-Anhalt abfließen zu lassen.

Max

Gute Übersicht, vielen Dank!

Unabhängig von der Ausrichtung bei diesem Thema hat Herr Langer die Stadt in seiner Amtszeit aber auch so sehr gut vertreten, wie ich finde. Von daher mal schauen, wie die Wahl am Ende ausgeht.

Nordharzer

Zitat von: playjam in 03 Sep 2026, 17:41Wer steht wofür? Ein Blick auf die Braunlager Wahlprogramme (goslarsche.de, 02.09.2026), KI-Zusammenfassung:

Zitat[...]
Beim Tourismus setzen alle Fraktionen auf mehr ganzjährige Angebote. Im Wintersport zeigen sich jedoch Unterschiede: Die Grünen lehnen zusätzliche künstliche Beschneiung ab. CDU und SPD unterstützen offenbar eine Beschneiung des Nordhangs am Wurmberg, halten millionenteure Eiscontainer aber für unverhältnismäßig.

Am deutlichsten positioniert sich die Bürgerliste, die mit Wolfgang Langer den amtierenden Bürgermeister stellt. Langer sieht im Wintertourismus weiterhin eine wichtige Zukunftsperspektive für Braunlage. Er argumentiert, dass insbesondere dänische Gäste bei ausreichender Schneelage im Harz Ski fahren würden, statt für ihren Winterurlaub bis in die Alpen zu reisen.
[...]

Ich möchte keine Wahlempfehlung abgeben. Aber meine Meinung ist klar:

Technische Beschneiung ist ökologisch vertretbar, zudem sie mit regionalem Strom aus Harzer Wasser- und Windkraft betrieben wird. Bezahlt werden die Anlagen von den Unternehmen - nicht von der Stadt und nicht von den Bürgern. Die Kommunalpolitik muss lediglich die Genehmigungen ermöglichen. Warum eine Partei bestehende Wintersportgebiete zusätzlich zu den ohnehin geltenden Umweltauflagen mit weiteren Verboten belegen will, ist mir unverständlich.

Eine schneesichere Rathauswiese nutzt nicht nur dem Betreiber. Skischulen, Verleiher, Hotels, Ferienwohnungen, Gastronomie und Einzelhandel profitieren unmittelbar davon. All das sorgt wiederum für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Außerdem braucht Braunlage eine ortsnahe Anfängerpiste, auf der Kinder ohne große Hürden zum Skisport finden. Wenn wir keinen Nachwuchs gewinnen, kommen die Skilehrer künftig eben nicht mehr aus Braunlage.

Auch am Hexenritt ist wetterunabhängige Beschneiung sinnvoll. Eine verlässlich planbare Saison von Dezember bis April würde Übernachtungszahlen stabilisieren und den Betrieben dringend benötigte Planungssicherheit geben. Investitionen in Millionenhöhe in produktive Anlagen sind in der Wirtschaft völlig normal. Sie allein wegen ihrer Höhe als unverhältnismäßig abzutun, greift zu kurz.

Unverhältnismäßig finde ich dagegen die Abwassergebühren in Braunlage. Die Stadt Braunlage gehört bei den Abwassergebühren zu den teuersten Gemeinden in ganz Niedersachsen. Statt private Investitionen in den Tourismus zu kritisieren, sollten die genannten Parteien der Stadt ermöglichen, selbst einige Millionen zu investieren und das Braunlager Abwasser wieder in Braunlage behandeln zu lassen. Das würde Arbeitsplätze und Steuereinnahmen vor Ort schaffen - anstatt mit dem Abwasser auch das Geld nach Sachsen-Anhalt abfließen zu lassen.


Was erwartest du von den Grünen?! War doch klar!
Mehr als verbieten, können die doch nicht. Sinnvolles Wirtschaften, was Arbeitsplätze schafft oder erhält und Steuereinnahmen generiert liegt dieser Partei doch völlig fern!
Genügend Beispiele hat ja der Kinderbuchautor auf Bundesebene geliefert und auf Landesebene haben wir die Blockadehaltung von der Grünen Umweltministerin ja live miterlebt.
Im kleinen erleben wir das ja in Form von Knolle.
Wo wir gerade bei Knolle sind (der ja immer den ,,Rummelplatz Harz" anprangert), ich bin gerade im Bayrischen Wald und hier ist wesentlich mehr (fast schon massiv) Rummelplatz! An jeder Ecke gibt es Sommerrodelbahnen, kleine Freizeitparks und immer wieder große Spielplätze für Kinder (quasi bei jeder touristischen Attraktion).

APO Snow

Bayrischer Wald  ;D .
Da war ich vor 2 Jahren vier Wochen zur Vater/Kind Kur im Sommer.
Der Hammer .Letztes Jahr nochmal 2 Tage hin.
Nächstes Jahr wird  Juni hin gefahren.