Autor Thema: Harz in der Presse  (Gelesen 262350 mal)

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1410 am: September 27, 2018, 10:33:42 Vormittag »
Der Nationalpark hat es auf die erste Seite von Bild.de geschafft:

DAS NEUE WALDSTERBEN „Es ist eine Jahrhundert-Katastrophe“ (bild.de, 27.9.2018):
Zitat
Erst schwächte der extrem trockene Sommer viele Bäume, dann griff der Borkenkäfer an! Wie hier im Nationalpark Harz (Niedersachsen) fraß das Insekt die Stämme kahl [...]

Damit ist es nicht mehr eine Frage, ob die Nationalparkverwaltung dem Tourismus schadet, sondern nur noch ob der Schaden sich irgendwie begrenzen läßt.

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1411 am: September 27, 2018, 01:11:41 Nachmittag »
Damit ist es nicht mehr eine Frage, ob die Nationalparkverwaltung dem Tourismus schadet, sondern nur noch ob der Schaden sich irgendwie begrenzen läßt.

Solche und ähnliche Artikel sind für unentschlossene Besucher des Harzes natürlich maximal abschreckend und dürften den leichten Aufschwung, den die Region seit ein paar Jahren glücklicherweise erlebt, empfindlich beeinträchtigen.

Da gibt es auch nichts mehr schönzureden meiner Meinung nach. Allein das Bild was dort verwendet wurde wird keinen einzigen zusätzlichen Gast bringen, sondern nur dafür sorgen, dass einige es sich vielleicht doch noch mal überlegen im Harz tatsächlich ihren Urlaub verbringen zu wollen.

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1412 am: September 28, 2018, 08:52:29 Vormittag »
Vortrag über den Nationalpark Harz (goslarsche.de, 27.09.2018):
Zitat
Zu einem Vortrag über den Nationalpark Harz und seine Waldentwicklung lädt der NABU in Clausthal-Zellerfeld am Montag, 1. Oktober, ein. Ab 19 Uhr wird Referent Dr. Friedhart Knolle auch auf die Rolle des Borkenkäfers im Nationalpark und die aktuellen Waldbilder eingehen, die für viel Diskussionsstoff sorgen. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Evangelischen Studentengemeinde in der Graupenstraße 1a statt.
[...]
Zu einem Vortrag über den Nationalpark Harz und seine Waldentwicklung lädt der NABU in Clausthal-Zellerfeld am Montag, 1. Oktober, ein. Ab 19 Uhr wird Referent Dr. Friedhart Knolle auch auf die Rolle des Borkenkäfers im Nationalpark und die aktuellen Waldbilder eingehen, die für viel Diskussionsstoff sorgen. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Evangelischen Studentengemeinde in der Graupenstraße 1a statt.
[...]

« Letzte Änderung: September 28, 2018, 12:16:52 Nachmittag von playjam »

STS

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1413 am: Oktober 01, 2018, 07:17:45 Nachmittag »

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1414 am: Oktober 01, 2018, 07:31:20 Nachmittag »
Gute Nachrichten für St. Andreasberg:

https://live.goslarsche.de/post/view/5bb21bec0f54dc3fe12bd2e0/St-Andreasberg/Serie-Harter-Brocken-wird-fortgesetzt


Freut mich! Unabhängig davon, dass das gute Werbung für den Ort war / ist, fand ich die ersten Teile auch schon recht unterhaltsam und freue mich auf die Fortsetzung.

harzsnow

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1415 am: Oktober 03, 2018, 07:57:29 Nachmittag »
Heute lief folgende, 15 minütige interessante Doku:

"Auf ihrer Harz-Reise trifft ZDF-Autorin Annegret Oster Actionliebhaber auf schwankenden Hängeseilbrücken, wandert mit einem früheren DDR-Grenzer auf den Brocken, besucht eine Theaterpremiere im Wald und fliegt mit dem Gleitschirm über die Fachwerkstadt Goslar."

https://www.zdf.de/dokumentation/harzlich-willkommen-100.html

Usul

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1416 am: Oktober 11, 2018, 03:37:21 Nachmittag »
Hi Ihr Heißer Brocken Fans.

Für den nächsten Teil werden noch Komparsen gesucht.
Wer Lust hat kann unter komparsen.hb4@gmail.com Kontakt aufnehmen.

Usul

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1417 am: Oktober 12, 2018, 08:58:22 Vormittag »
In der GZ steht heute (online) ein kleiner Artikel zum Pegel des Schneisees auf dem Wurmberg.
Viel steht nicht drin. Kurzzusammenfassung:
See derzeit nur 1/3 gefüllt.
Derzeit kann/darf aufgrund des Wasserstandes nicht gepumpt werden.
Dies ist ab 30cm Wasserstand der warmen Bode möglich, derzeit sind es 26cm.
Nüsse sei nach eigenen Aussagen entspannt, da es im November normalerweise durch den Regel regelmäßig Pegelstände von 90-100cm gebe.
Sie bräuchten 10 Tage um den Teich zu füllen und 5 Tage für die Beschneiung.

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1418 am: Oktober 12, 2018, 09:49:24 Vormittag »
In der GZ steht heute (online) ein kleiner Artikel zum Pegel des Schneisees auf dem Wurmberg.
Viel steht nicht drin. Kurzzusammenfassung:
See derzeit nur 1/3 gefüllt.
Derzeit kann/darf aufgrund des Wasserstandes nicht gepumpt werden.
Dies ist ab 30cm Wasserstand der warmen Bode möglich, derzeit sind es 26cm.
Nüsse sei nach eigenen Aussagen entspannt, da es im November normalerweise durch den Regel regelmäßig Pegelstände von 90-100cm gebe.
Sie bräuchten 10 Tage um den Teich zu füllen und 5 Tage für die Beschneiung.

Ich denke auch, dass man sich da keine Sorgen machen muss.
Vielleicht kommt ja auch der ganze Niederschlag schon als Schnee runter, dann spart man sich das Geld für Beschneiung und kann es in Seilbahnen investieren! 😉

Pistenschreck

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Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1420 am: Oktober 17, 2018, 01:26:14 Nachmittag »

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1421 am: Oktober 17, 2018, 02:22:55 Nachmittag »
https://m.volksstimme.de/lokal/wernigerode/besucherzahlen-mieser-sommer-fuer-schierkes-arena



 :o ...

Keine guten Neuigkeiten würde ich sagen.

Ich war erst vor zwei Wochen dort und wollte mir u.a. das Sommerangebot mal anschauen und Bouldern mal ausprobieren, wovon wir dann aber kurzfristig abgesehen haben. Sowohl die Boulderwand als auch die anderen Angebote sahen von oben so aus, als wären sie ausschließlich für Kinder gedacht, was vermutlich auch der Grund dafür gewesen ist, dass sich unten nur eine Handvoll davon ausgetobt haben.

Alle anderen Gäste der Arena saßen auf der Sonnenterrasse der dortigen Gastronomie, haben etwas getrunken oder gegessen und teilweise nebenbei Fußball geschaut.

Bouldern an sich halte ich für eine gar nicht so verkehrte Idee, wobei das dauerhaft gute Wetter in diesem Sommer vermutlich auch nicht unbedingt förderlich gewesen ist um dafür Gäste anzulocken. Die kleine Plastikeislaufbahn hingegen sah tatsächlich völlig uninteressant aus und ist rein optisch schon nicht mit der Atmosphäre im Winter vergleichbar gewesen — das passt bei gutem Wetter einfach nicht.

Ansonsten denke ich, dass das Sommerangebot nächstes Jahr komplett anders aussehen wird. Die Arena wird im Sommer sicherlich nie so gute Zahlen erreichen können wie im Winter, aber ich gehe mal davon aus, dass den Betreibern für nächstes Jahr schon etwas einfallen wird — es ist halt ein Lernprozess.

Davon abgesehen freue ich mich aber schon auf die bevorstehende Eislaufsaison — wird Zeit, dass es kälter wird… ;)
« Letzte Änderung: Oktober 17, 2018, 03:53:28 Nachmittag von Max »