Autor Thema: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2  (Gelesen 485198 mal)

playjam

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #2235 am: Februar 13, 2018, 06:04:29 Nachmittag »
[...]
In der Tat. Ich kann nicht verstehen, dass es hier jedes Jahr zu den immer gleichen Problemen kommt und die Wurmberg-Seilbahn überhaupt kein Interesse hat hier für Besserung zu sorgen. (einfach z.B. von 08:30 bis 10:30 einen zusätzlichen Mitarbeiter Karten für Bargeld verkaufen zu lassen)

Um hier Missverständnisse und Fehlinformationen vorzubeugen:

An der Talstation sind zwei Kassen auf. Deweiteren werden Tickets in den großen Hotels und beim Skiverleih verkauft. Die Kassen-Mitarbeiter schaffen dort mehr Gäste mit Karten zu versorgen als die Seilbahn hochfahren kann (pro Kabine nur 4 Personen). Es macht daher keinen Sinn an der Talstation weitere Kassen zu schaffen.

Am Hexenritt sieht es mit der Liftkapazität deutlich besser aus. Mit der Förderkapazität des Sessellifts und des Ankerlifts bilden sich nicht so schnell  Schlangen. Am Hexenrittparkplatz sind daher meist 3 Kassen auf, zwei am Sessellift und eine am Ankerlift.

Was zusätzliches Personal angeht: Ich suche nun seit Monaten nach einer weiteren Halbtagskraft und zahle übertariflich. Resonanz 0. Die WBS (so nennt sich die Wurmerbseilbahn im Gast-WLAN an der Talstation) dürfte dasselbe Problem bei der Personalsuche haben.

Harzterix

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #2236 am: Februar 14, 2018, 09:05:49 Vormittag »
@manitou: Auf der Rathauswiese steht ein Förderband! Wird von der Skischule Harz (Pläschke) betrieben :)

skiborder

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #2237 am: Februar 14, 2018, 05:42:03 Nachmittag »
Beispiel Harzer Gastfreundlichkeit Mitte Januar (Verleih an der Seilbahn):

Wir wollten gegen 16 Uhr Skiausrüstung für die nächsten beiden Tage leihen (3 Personen). Kommentar: "Das geht erst ab 17 Uhr"!

Sprachlos verließen wir den Laden (der noch gut ausgestattet war) und haben beim Verleih Bär gemietet. Unfassbar.

Max

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #2238 am: Februar 14, 2018, 06:26:25 Nachmittag »
Beispiel Harzer Gastfreundlichkeit Mitte Januar (Verleih an der Seilbahn):

Wir wollten gegen 16 Uhr Skiausrüstung für die nächsten beiden Tage leihen (3 Personen). Kommentar: "Das geht erst ab 17 Uhr"!

Sprachlos verließen wir den Laden (der noch gut ausgestattet war) und haben beim Verleih Bär gemietet. Unfassbar.

Wer nicht will, der hat schon… ;)

Andere Verleihe freuen sich dann über die Kundschaft, wobei sich das natürlich schon etwas unflexibel anhört.

Usul

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #2239 am: Februar 14, 2018, 06:55:55 Nachmittag »
Das hat nichts mit dem Harz zu tun, sondern eher mit unflexiblem Mitarbeitern.

Auch in Willingen wurden wir um 11:45 bis 12:05 von den 5 untätig hinter dem Tresen stehenden Servicekräften gekonnt ignoriert. Eine 6te hat gearbeitet, der Rest hat Capuccino getrunken und Duplos gegessen. Wahrscheinlich waren das die 12 Uhr Kräfte.
Nach 20min ohne Begrüßung, Bestellungsaufnahme etc. habe ich beschlossen, dass hier mein Geld nicht willkommen sei...

Solche Erlebnisse gibt es wirklich überall.

playjam

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #2240 am: Februar 14, 2018, 08:47:00 Nachmittag »
Dank Smartphone kann man heutzutage Email an den Besitzer sogar mit Photo schicken...  ;)

Pistenschreck

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #2241 am: Februar 17, 2018, 08:30:45 Vormittag »
Das hat nichts mit dem Harz zu tun, sondern eher mit unflexiblem Mitarbeitern.

Auch in Willingen wurden wir um 11:45 bis 12:05 von den 5 untätig hinter dem Tresen stehenden Servicekräften gekonnt ignoriert. Eine 6te hat gearbeitet, der Rest hat Capuccino getrunken und Duplos gegessen. Wahrscheinlich waren das die 12 Uhr Kräfte.
Nach 20min ohne Begrüßung, Bestellungsaufnahme etc. habe ich beschlossen, dass hier mein Geld nicht willkommen sei...

Solche Erlebnisse gibt es wirklich überall.

Ging mir letztens in Wernigerode ähnlich, und die Wernigeröder haben nach meinem Empfinden eine offene und freundliche Mentalität. Gute Servicekräfte sind fast überall Mangelware. Es gibt auch viele Gute Beispiele in Braunlage, worüber sich aber nicht aufgeregt wird.