Autor Thema: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2  (Gelesen 1201399 mal)

playjam

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3060 am: Dezember 18, 2023, 10:47:45 Nachmittag »
Wer ist eigentlich verantwortlich für die fehlende Wiederaufforstung? Werbewirksam ist die Brache ja weder im Sommer noch im Winter.

Auf dem Wurmberg ist mittlerweile eine wunderschöne Hochheide. Problematisch ist im Sommer der fehlende Schatten und im Winter der ungebremste Wind. Das wird sich erst in ein paar Jahrzehnten geändert haben. Die Überlegungen in weniger windanfällige Liftanlagen zu investieren sind daher eine notwendige Anpassung.

Schneefuchs

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3061 am: Dezember 19, 2023, 08:29:58 Vormittag »
Wer ist eigentlich verantwortlich für die fehlende Wiederaufforstung? Werbewirksam ist die Brache ja weder im Sommer noch im Winter.

Der Wurmberg gehört zu den Niedersächsischen Landesforsten, Forstamt Lauterberg.

Schneefuchs

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3062 am: Februar 09, 2024, 08:07:19 Vormittag »
Der Hexenritt-Parkplatz macht "jedes Jahr Verluste im jeweils höheren fünfstelligen Bereich".

https://www.goslarsche.de/lokales/braunlage_artikel,-braunlage-hexenritt-parkplatz-macht-verluste-_arid,3079478.html

Nordharzer

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3063 am: Februar 09, 2024, 08:13:43 Vormittag »
Der Hexenritt-Parkplatz macht "jedes Jahr Verluste im jeweils höheren fünfstelligen Bereich".

https://www.goslarsche.de/lokales/braunlage_artikel,-braunlage-hexenritt-parkplatz-macht-verluste-_arid,3079478.html

Ist das jetzt ein Versuch der Stadt, die eh schon völlig überzogenen Parkgebühren noch weiter zu erhöhen?!
Was bitte soll denn ein Schotterplatz für hohe Kosten erzeugen, außer vielleicht nach dem Winter die Schlaglöcher aufzufüllen und im Winter mal zu räumen?
Das ist nach einem Wochenende im Winter wieder eingenommen!
Ich frag mich gerade, wie das die Orte in den Alpen machen, wo das Parken umsonst ist und dem Besucher ein Parkhaus hingestellt wird!

playjam

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3064 am: Februar 09, 2024, 09:25:50 Vormittag »
Der Hexenritt-Parkplatz macht "jedes Jahr Verluste im jeweils höheren fünfstelligen Bereich".

https://www.goslarsche.de/lokales/braunlage_artikel,-braunlage-hexenritt-parkplatz-macht-verluste-_arid,3079478.html

Ist das jetzt ein Versuch der Stadt, die eh schon völlig überzogenen Parkgebühren noch weiter zu erhöhen?!
Was bitte soll denn ein Schotterplatz für hohe Kosten erzeugen, außer vielleicht nach dem Winter die Schlaglöcher aufzufüllen und im Winter mal zu räumen?
Das ist nach einem Wochenende im Winter wieder eingenommen!
Ich frag mich gerade, wie das die Orte in den Alpen machen, wo das Parken umsonst ist und dem Besucher ein Parkhaus hingestellt wird!

Zu den Kosten werden gezählt:

  • Ein Mitarbeiter im Winter der täglich am Hexenritt ist, weil das Schrankensystem vermutlich wegen der Kälte ständig defekt ist.
  • Die Schranken wurden bereits einmal komplett ausgetauscht. (Höhere Abschreibungskosten?)
  • Die Schneeräumung des Parkplatzes.
  • Die Schneeräumung der Zufahrtsstraße (Aus dem Artikel: "Denn bei der ehemaligen Kreisstraße zum ehemaligen Kaffeehorst und jetzigem Hexenritt handelt es sich um eine Privatstraße, die den SBB gehört").

Die Stadt sollte den Betreiber des Skibusses an den Kosten der Privatstraße beteiligen. Es ist nicht mehr zeitgemäß einen Busbetrieb zu subventionieren, der jede Menge CO2 in die Luft bläst. (Ich hoffe, man merkt, daß ich das ironisch meine.)

Die SBB (Städtischen Betriebe Braunlage) möchten jetzt in eine neue Parkraumbewirtschaftunganlage investieren, die schrankenlos und mit Kameratechnik ausgestattet ist. Bei gemäßigten Temperaturen funktionieren diese Systeme seit Jahren ganz gut, ob das auf 700hm im Winter klappt, wird man dann sehen.

Insgesamt halte ich diese Art der Gästebewirtschaftung für sehr kleingeistig. So gewinnt man keine Stammgäste. Um diesen negativen Eindruck zu vermeiden, sollte man zumindest beim Kassenautomat ein Hinweis anbringen, welcher auf den kostenlosen Skibus hinweist und man hofft, dass die Gebühr zur Verringerung der Verkehrbelastung und der produzierten CO2-Menge beiträgt.


snowie

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3065 am: Februar 13, 2024, 11:46:55 Vormittag »
https://youtu.be/9tkG-SmSdyY?feature=shared

Überall das gleiche Spiel, aber ohne Gäste keine Einnahmen. Da sollte Braunlage sich dringend mit der WSB Mal hinsetzen und den Sommer besprechen und inwiefern man frühe Wintereinbrüche nutzt und nicht bis kurz vor Weihnachten alle Anlagen außer Betrieb lässt. Dieser Winter sollte spätestens alle wachrütteln auch die noch tief und fest in Braunlage schlafen...

Max

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3066 am: Februar 13, 2024, 01:42:48 Nachmittag »
https://youtu.be/9tkG-SmSdyY?feature=shared

Überall das gleiche Spiel, aber ohne Gäste keine Einnahmen. Da sollte Braunlage sich dringend mit der WSB Mal hinsetzen und den Sommer besprechen und inwiefern man frühe Wintereinbrüche nutzt und nicht bis kurz vor Weihnachten alle Anlagen außer Betrieb lässt. Dieser Winter sollte spätestens alle wachrütteln auch die noch tief und fest in Braunlage schlafen...

Der Winter ist insgesamt ziemlich schlecht, das stimmt schon, aber ich habe erst heute Morgen einen Bericht von einem Skigebiet in Thüringen gesehen (ich meine es war das Skigebiet Silbersattel, bin mir aber nicht ganz sicher) und wie sie es dort mit vollem Einsatz dennoch schaffen die Pisten zu sichern und zumindest überhaupt ein Wintersportangebot bereitstellen zu können.

Es sieht in diesem Jahr zwar alles danach aus, als wenn sie ihr Ziel was die Besucherzahlen angeht deutlich verfehlen würden (was sicherlich auch daran liegt, dass das Wetter insgesamt gerade nicht sehr häufig zum Skifahren einlädt), aber sie versuchen das Defizit in den nächsten Wochen noch soweit wie möglich schrumpfen zu lassen.

Nicht jeder Winter ist so schlecht wie dieser, aber dass auch ein Skigebiet, welches insgesamt sogar etwas tiefer liegt als der Wurmberg (laut Google 590 bis 842m), es dennoch schafft den Betrieb aufrecht zu erhalten zeigt doch, dass das auch im Harz möglich sein sollte.

manitou

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3067 am: Februar 13, 2024, 01:44:32 Nachmittag »
https://youtu.be/9tkG-SmSdyY?feature=shared

Überall das gleiche Spiel, aber ohne Gäste keine Einnahmen.

Dieser Bericht ist mal wieder typisch BILD. Alles undifferenziert zusammenwürfeln und Drama erzeugen.
Der Bericht suggieriert, als ob in Italien überall kein Schnee wäre. Das Skigebietsbeispiel liegt in der Provinz Latien/Rom (wurde zwar eher beiläufig erwähnt, aber die Gesamterzählung suggeriert anderes) auf 1500-1850m ü.NN. Es ist mit 9,4km Pisten sehr klein und es hat nur eine schwache punktuelle Beschneiung. https://www.skiresort.de/skigebiet/monte-terminillo/

Andere Skigebiete mit ordentlicher Beschneiung in der Region Höhe Rom in ähnlicher Höhenlage haben lt. skiresort geöffnet, wenn vielfach auch nur mit weissen Schneebändern.
"[Temperaturen über dem Gefrierpunkt]...das ist besonders in Italien mit seinen zahlreichen Skigebieten im Appenin und in den Alpen ein Problem, denn 90% der Pisten hier sind auf künstlichen Schnee angewiesen". Man kann das Appenin und die Alpen nicht zusammenwürfeln. Das Appenin als Gebirgszug erstreckt sich von nördlich der Toscana bis in den Stiefel hinein. Da ist die geografische Lage schon sehr entscheidend und die italienischen Alpen haben damit klimatisch eher gar nichts zu tun.
Das finale Drama von Bild lautet demensprechend: "Skuril angesichts dieser Bilder - 2026 sollen in Italien die Olympischen Winterspiele stattfinden - ob die tatsächlich umsetzbar sein werden, wird sich zeigen."  Olympia findet in den italienischen Alpen statt und nicht auf der Höhe von Rom.

Wenn man den Artikel auf Deutschland und den Harz ummünzen würde, dann wäre die Aussage ungefähr, dass in ganz Deutschland skitechnisch nichts mehr geht, wie man am Beispiel Bocksberg/Hahnenklee sehen kann.
« Letzte Änderung: Februar 13, 2024, 01:47:33 Nachmittag von manitou »

snowie

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3068 am: Februar 13, 2024, 05:01:45 Nachmittag »
Ich habe den Fokus nicht auf den Vergleich von Italien und die höherliegenden Gebiete gelegt sondern das Skigebiet der Größe und Höhe mit der in vielen Mittelgebirgen verglichen. Darum ging es mir und nicht um die nichtssagenden Thesen, das Olympia in Italien 2026 nicht stattfinden kann ;) Glaube da hast du den Fokus woanders gelegt.

STS

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3069 am: Februar 13, 2024, 05:44:09 Nachmittag »
Die Bewertung zum unsinnigen Mittelitalien Video stimmt.

Bzgl. Hahnenklee war in dieser Saison die Bescheinunganlage defekt und der Starkregen extrem. Längerfristige Betrachtung zeigt aber das z.B. 2021 im Corona Winter allein 46 Tage Naturschnee auf 560-726 müNN lag und im zweitgrößten Harzer Skigebiet Sessellift und Pisten nicht so extrem windanfällig sind. Die Tourismusverantwortlichen sind motiviert im nächsten Winter wieder Skifahren mit Beschneiung zu ermöglichen. Denn wie für Braunlage hängt der wirtschaftliche Gesamterfolg von einem interessanten Winter-Angebot ab.
« Letzte Änderung: Februar 13, 2024, 07:16:43 Nachmittag von STS »

manitou

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3070 am: Februar 13, 2024, 06:43:47 Nachmittag »
Ich habe den Fokus nicht auf den Vergleich von Italien und die höherliegenden Gebiete gelegt sondern das Skigebiet der Größe und Höhe mit der in vielen Mittelgebirgen verglichen. Darum ging es mir und nicht um die nichtssagenden Thesen, das Olympia in Italien 2026 nicht stattfinden kann ;) Glaube da hast du den Fokus woanders gelegt.
Mir ging es auch nicht um Deinen Fokus, sondern einfach um den Schwachsinn, den unser BILDungsmedium mal wieder verbreitet.

Was die Situation in BRL angeht, so Frage ich mich, ob es überhaupt noch Sinn ergibt, auf dem Wurmberg zu investieren. Die Klimasituation wird nicht besser und m.E. hat es BRL verpasst, frühzeitig sinnvoll zu investieren, damit die Investitionen 2030 abgeschrieben sind, wie weitgehend im Sauerland geschehen.

Ich spreche hier vom Beschneiungsausbau Part2 (Nordhang, obere Wurmbergabfahrt) und vom Westhang. Diese Pisten würden der Witterung deutlich länger standhalten. Investitionen brauchen ein Ganzjahreskonzept und das ist am Wurmberg ebenso Fehlanzeige. Das die an der 4SB keine Haken für Mountainbikes dranbauen und die Biker stattdesse unten in langen Schlangen warten lassen, lässt ebenfalls nur Kopfschütteln bei mir übrig. Jetzt haben die nicht einmal mehr Bäume, so dass eine Talwanderung ebenfalls nicht unbedingt der Brüller ist. Was will man nun noch oben auf dem Wurmberg?

Die WSB ist jedoch nicht allein verantwortlich. Es gibt im Harz soviele Verhinderungs- und Verzögerungsköche von sinnvollen und rechtzeitigen Maßnahmen...

Es ist einfach ein Trauerspiel und ich bin froh, dass ich mich 2009 mit den Fewos für Willingen und gegen BRL entschieden habe.

   

x86

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3071 am: Februar 14, 2024, 07:28:40 Nachmittag »
Was die Situation in BRL angeht, so Frage ich mich, ob es überhaupt noch Sinn ergibt, auf dem Wurmberg zu investieren. Die Klimasituation wird nicht besser und m.E. hat es BRL verpasst, frühzeitig sinnvoll zu investieren, damit die Investitionen 2030 abgeschrieben sind, wie weitgehend im Sauerland geschehen.

Ich spreche hier vom Beschneiungsausbau Part2 (Nordhang, obere Wurmbergabfahrt) und vom Westhang. Diese Pisten würden der Witterung deutlich länger standhalten.
Allerdings wird in Winterberg ja zum Teil immer noch investiert, in einige Schneekanonen, Snowfactories oder die neue 4SB in Altastenberg. Dort ist ja noch eine weitere SB im Gespräch und auch an der Verbindung  nach Winterberg wird offenbar noch gearbeitet.

Auch wenn der aktuelle Winter natürlich zu Pessimismus anregt, verläuft die Wetterentwicklung ja nicht linear. Es werden auch wieder bessere Winter kommen.

Investitionen brauchen ein Ganzjahreskonzept und das ist am Wurmberg ebenso Fehlanzeige. Das die an der 4SB keine Haken für Mountainbikes dranbauen und die Biker stattdesse unten in langen Schlangen warten lassen, lässt ebenfalls nur Kopfschütteln bei mir übrig.   
Das habe ich mich auch schon mal gefragt.
Wobei ich nicht weiß, wie die Auslastung der Gondelbahn im Sommer tatsächlich ist.

Max

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3072 am: Februar 15, 2024, 06:44:31 Vormittag »
Das habe ich mich auch schon mal gefragt.
Wobei ich nicht weiß, wie die Auslastung der Gondelbahn im Sommer tatsächlich ist.

Gesehen habe ich das selber im Sommer auch noch nicht, da ich dann eher nach oben auf den Berg wandere, wenn es schon auf den Wurmberg geht. Einige MTBler haben mir allerdings schon erzählt, dass gerade an Wochenenden die Schlangen am hinteren Ausgang des Gebäudes schon mal recht lang werden können, vergleichbar mit den Schlangen, die es zu besseren Wintersportzeiten als es die Talabfahrt noch gab, entstanden sind.

STS

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3073 am: Februar 15, 2024, 10:13:23 Vormittag »
NEUE ANLAGEN IM GESPRÄCH

Braunlage: Die Kunst der Schnee-Erzeugung

Weil derzeit weder Schnee liegt noch produziert werden kann, wird in Braunlage über neue Schnee-Erzeuger nachgedacht. Eine Delegation will deshalb nach Winterberg im Sauerland fahren, wo noch Ski gefahren werden kann, obwohl es niedriger liegt.

...Zusätze im Wasser, ob chemisch oder natürlich, soll es in Braunlage, St. Andreasberg und Hohegeiß nicht geben, betonen sie.„Das können wir aus Umweltschutzgründen nicht machen“, unterstreicht der Leiter der Wurmbergseilbahn. Er liebäugelt vielmehr mit dem Kauf einer sogenannten „Snow-Factory“..

... Je nach Größe und Produktionsmenge würden die Preise zwischen 500.000 und drei Millionen Euro schwanken, „wobei es nach oben keine Grenzen gibt“. BTG-Geschäftsführer Dirk Becker jedenfalls rechnet mit einer Belebung des Tourismus in Braunlage, wenn es eine solche Anlage gebe. „Aber die Frage, die in den öffentlichen Gremien geklärt werden muss, ist auch, ob wir in Braunlage weiter auf Wintersport setzen wollen“, macht Becker deutlich...

https://www.goslarsche.de/lokales/braunlage_artikel,-braunlage-die-kunst-der-schnee-erzeugung-_arid,3085193.html
« Letzte Änderung: Februar 15, 2024, 10:18:15 Vormittag von STS »

Nordharzer

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Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Antwort #3074 am: Februar 15, 2024, 10:19:38 Vormittag »
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Braunlage: Die Kunst der Schnee-Erzeugung

Weil derzeit weder Schnee liegt noch produziert werden kann, wird in Braunlage über neue Schnee-Erzeuger nachgedacht. Eine Delegation will deshalb nach Winterberg im Sauerland fahren, wo noch Ski gefahren werden kann, obwohl es niedriger liegt.

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Ist schon 1. April??? 😂