Autor Thema: Harz in der Presse  (Gelesen 183422 mal)

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1185 am: Januar 09, 2018, 08:42:36 Nachmittag »
Aus der Goslarschen ist heute zu entnehmen, dass die CDU Hohegeiß in ihrem 7-Punkte-Plan für Hohegeiß unter anderem die Beschneiung des Skihanges Am Brande mit Wasser aus dem Stollen sowie die Verbreiterung des Rodelhangs fordert.

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1186 am: Januar 19, 2018, 04:30:12 Nachmittag »
Bilder der Sturmschäden, u.a. hängen Bäume in den Seilen der Wurmberg Seilbahn:

https://www.goslarsche.de/bilder_galerie,-Orkan-Friederike-tobt-im-Harz-_mediagalid,6581.html


playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1187 am: Januar 19, 2018, 04:53:01 Nachmittag »
Friederike im Harz:

harzsnow

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1188 am: Januar 19, 2018, 10:37:38 Nachmittag »
krasser FIlm! Wo ist denn das genau (am Anfang) ?

Ypsilon

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1189 am: Januar 20, 2018, 03:55:04 Nachmittag »
Das müsste kurz hinter Torfhaus Richtung Oderbrück sein, die Feuerwehrkräfte sind aus Braunlage.

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1190 am: Januar 20, 2018, 05:45:20 Nachmittag »
Auf einen der Braunlager Feuerwehrwagen ist ein Baum gefallen. Es ist glücklicherweise niemand verletzt worden, aber der Wagen ist wohl ein Totalschaden.

STS

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1191 am: Januar 20, 2018, 10:47:36 Nachmittag »
Beeindruckendes Engagement der Feuerwehr, besonders wenn man bedenkt dass sie es in ihrer Freizeit tun. Da können wir nur herzlichen Dank sagen!

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1192 am: Januar 20, 2018, 11:14:13 Nachmittag »
Beeindruckendes Engagement der Feuerwehr, besonders wenn man bedenkt dass sie es in ihrer Freizeit tun. Da können wir nur herzlichen Dank sagen!

Ja, das kann man nicht oft genug sagen. Die haben auch noch diejenigen aus der Gefahr befreit, die sich trotz Absperrung in die Gefahr begeben haben.

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1193 am: Januar 20, 2018, 11:44:41 Nachmittag »
Beeindruckendes Engagement der Feuerwehr, besonders wenn man bedenkt dass sie es in ihrer Freizeit tun. Da können wir nur herzlichen Dank sagen!

Ja, das kann man nicht oft genug sagen. Die haben auch noch diejenigen aus der Gefahr befreit, die sich trotz Absperrung in die Gefahr begeben haben.

Ich habe ehrlich gesagt einen ziemlich großen Respekt vor deren Leistung muss ich sagen. Nicht nur was die teils selbstlose Risikobereitschaft und den Zeitaufwand angeht, aber es kommt auch nicht selten zu ziemlich traumatischen Erfahrungen bei Einsätzen, die man vermutlich niemandem wünschen würde.

Vorhin im Radio habe ich gehört, dass eine Stadt aus der Region (den Namen habe ich leider vergessen) allen ehrenamtlichen Feuerwehrleuten pro Monat einen kleinen Betrag in eine private Zusatzrente einzahlt — ein Ansatz über den man vielleicht nachdenken sollte, zumindest als Zeichen der (überaus verdienten) Wertschätzung.

Pistenschreck

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1194 am: Heute um 12:53:55 Vormittag »
Beeindruckendes Engagement der Feuerwehr, besonders wenn man bedenkt dass sie es in ihrer Freizeit tun. Da können wir nur herzlichen Dank sagen!

Ja, das kann man nicht oft genug sagen. Die haben auch noch diejenigen aus der Gefahr befreit, die sich trotz Absperrung in die Gefahr begeben haben.

Ich habe ehrlich gesagt einen ziemlich großen Respekt vor deren Leistung muss ich sagen. Nicht nur was die teils selbstlose Risikobereitschaft und den Zeitaufwand angeht, aber es kommt auch nicht selten zu ziemlich traumatischen Erfahrungen bei Einsätzen, die man vermutlich niemandem wünschen würde.

Vorhin im Radio habe ich gehört, dass eine Stadt aus der Region (den Namen habe ich leider vergessen) allen ehrenamtlichen Feuerwehrleuten pro Monat einen kleinen Betrag in eine private Zusatzrente einzahlt — ein Ansatz über den man vielleicht nachdenken sollte, zumindest als Zeichen der (überaus verdienten) Wertschätzung.

Es gibt für alle freiwilligen Feuerwehrleute eine Zusatzrente vom Staat, vielleicht meinten Sie das. Um aber genügend Freiwillige zu finden,  kann ich mir einen zusätzlichen Anreiz in manchen Gemeinden gut Vorstellen. Leute für diese wichtige Aufgabe zu finden wird sicherlich immer schwieriger.