Autor Thema: Harz in der Presse  (Gelesen 474500 mal)

Pistenbully

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2085 am: März 24, 2021, 12:28:12 Nachmittag »
Braunlager Skispringer Nando Riemann feiert historischen Erfolg
Skispringer Nando Riemann vom WSV Braunlage gewinnt mit zwei Tagessiegen beim Saisonfinale die Gesamtwertung im Deutschen Schülercup.
https://www.goslarsche.de/sport/lokal-sport-goslar_artikel,-braunlager-skispringer-nando-riemann-feiert-historischen-erfolg-_arid,2067253.html


... leider wird es so sein, das der Harz solche Talente aufgrund der schlechten bzw. nicht vorhandenen Infrastruktur für Leistungs-Wintersport nicht wird halten können.

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2086 am: März 24, 2021, 09:57:12 Nachmittag »
Braunlager Skispringer Nando Riemann feiert historischen Erfolg
Skispringer Nando Riemann vom WSV Braunlage gewinnt mit zwei Tagessiegen beim Saisonfinale die Gesamtwertung im Deutschen Schülercup.
https://www.goslarsche.de/sport/lokal-sport-goslar_artikel,-braunlager-skispringer-nando-riemann-feiert-historischen-erfolg-_arid,2067253.html


... leider wird es so sein, das der Harz solche Talente aufgrund der schlechten bzw. nicht vorhandenen Infrastruktur für Leistungs-Wintersport nicht wird halten können.

Ich hatte den Eindruck, dass man in Braunlage und Wernigerode neue Sprungschanzen baut. Oder sind das nur Luftschlösser?

Pistenbully

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2087 am: März 28, 2021, 10:04:39 Vormittag »
Braunlager Skispringer Nando Riemann feiert historischen Erfolg
Skispringer Nando Riemann vom WSV Braunlage gewinnt mit zwei Tagessiegen beim Saisonfinale die Gesamtwertung im Deutschen Schülercup.
https://www.goslarsche.de/sport/lokal-sport-goslar_artikel,-braunlager-skispringer-nando-riemann-feiert-historischen-erfolg-_arid,2067253.html


... leider wird es so sein, das der Harz solche Talente aufgrund der schlechten bzw. nicht vorhandenen Infrastruktur für Leistungs-Wintersport nicht wird halten können.

Ich hatte den Eindruck, dass man in Braunlage und Wernigerode neue Sprungschanzen baut. Oder sind das nur Luftschlösser?

Das Luftschloss (Neubau Großschanze samt Stadion am Brockenweg) wurde mittlerweile zusammengestrichen (Wiederaufbau K70-Schanze am Brockenweg unter Nutzung des vorhandenen Hangstruktur), aber mittlerweile scheint es auch bei dieser Variante Probleme zu geben:

https://live.goslarsche.de/post/view/605e0b1a9f21f259ee05d781/Braunlage/Schanzen-Stadt-arbeitet-an-Plan-B

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2088 am: März 28, 2021, 07:30:09 Nachmittag »
Braunlager Skispringer Nando Riemann feiert historischen Erfolg
Skispringer Nando Riemann vom WSV Braunlage gewinnt mit zwei Tagessiegen beim Saisonfinale die Gesamtwertung im Deutschen Schülercup.
https://www.goslarsche.de/sport/lokal-sport-goslar_artikel,-braunlager-skispringer-nando-riemann-feiert-historischen-erfolg-_arid,2067253.html


... leider wird es so sein, das der Harz solche Talente aufgrund der schlechten bzw. nicht vorhandenen Infrastruktur für Leistungs-Wintersport nicht wird halten können.

Ich hatte den Eindruck, dass man in Braunlage und Wernigerode neue Sprungschanzen baut. Oder sind das nur Luftschlösser?

Das Luftschloss (Neubau Großschanze samt Stadion am Brockenweg) wurde mittlerweile zusammengestrichen (Wiederaufbau K70-Schanze am Brockenweg unter Nutzung des vorhandenen Hangstruktur), aber mittlerweile scheint es auch bei dieser Variante Probleme zu geben:

https://live.goslarsche.de/post/view/605e0b1a9f21f259ee05d781/Braunlage/Schanzen-Stadt-arbeitet-an-Plan-B

Da man scheinbar im Westharz nicht auf Fördergelder hoffen darf, muss das Geld eben anders eingesammelt werden. Mit etwas Kreativität wird das schon klappen.

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2089 am: April 12, 2021, 03:47:24 Nachmittag »
Aus der lokalen Presse ist zu entnehmen, dass es seitens der Stadt Überlegungen gibt den Parkplatz an der Wurmberg Talstation bis zu dreistöckig auszubauen.

Andere Orte bemühen sich Parkflächen für Tagesgäste am Stadtrand zu schaffen und den Stadtkern zu verschönern.

Braunlage verlagert die Übernachtungstouristen an den Stadtrand (Revugia), leitet den Verkehr in den Innenbereich und baut eine hässliche Auto-Betonburg mitten auf dem touristischen Hotspot.

Entdecke den Fehler...

Je länger ich in Braunlage tätig bin, desto mehr komme ich zur Erkenntnis (u.a. wegen des Werbe- und Verkehrsschilderwaldes, der neuen Mitte und dem Graffiti am Eisstadium), dass Braunlage ein Ortsgesamtkonzept ähnlich dem von Schierke dringend benötigt. Falls nicht bald ein derartiges Konzept angefertigt wird, besteht die Gefahr, dass die Stadt den Ort mit ihrem Stückwerk und entgegengesetzten Bemühungen schneller verschandelt, als die privaten Investoren (de Groot und Co) die vorhandene Substanz verschönern können.



 

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2090 am: April 13, 2021, 06:14:15 Vormittag »
Aus der lokalen Presse ist zu entnehmen, dass es seitens der Stadt Überlegungen gibt den Parkplatz an der Wurmberg Talstation bis zu dreistöckig auszubauen.

Andere Orte bemühen sich Parkflächen für Tagesgäste am Stadtrand zu schaffen und den Stadtkern zu verschönern.

Braunlage verlagert die Übernachtungstouristen an den Stadtrand (Revugia), leitet den Verkehr in den Innenbereich und baut eine hässliche Auto-Betonburg mitten auf dem touristischen Hotspot.

Entdecke den Fehler...

Je länger ich in Braunlage tätig bin, desto mehr komme ich zur Erkenntnis (u.a. wegen des Werbe- und Verkehrsschilderwaldes, der neuen Mitte und dem Graffiti am Eisstadium), dass Braunlage ein Ortsgesamtkonzept ähnlich dem von Schierke dringend benötigt. Falls nicht bald ein derartiges Konzept angefertigt wird, besteht die Gefahr, dass die Stadt den Ort mit ihrem Stückwerk und entgegengesetzten Bemühungen schneller verschandelt, als die privaten Investoren (de Groot und Co) die vorhandene Substanz verschönern können.

Was soll eine solche Bebauung auch bringen?!? Die Seilbahn schafft ja deshalb nicht mehr nach oben, Folge ist doch eine noch längere Wartezeit, da mehr Leute parken können.

Usul

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2091 am: April 13, 2021, 09:04:22 Vormittag »
Äh, wenn sie das Parkhaus auf den Busparkplatz und/oder Parkplatz 5/6 bauen können sie kaum weiter am Stadtrand sein. Der Hauptverkehrsstrom kommt über die B4/B242 und würde vor dem Eisstadion rechts abbiegen, bevor das Ortzentrum passiert wird. Noch ein paar Euro in ein Parkleitsystem gesteckt, dass anzeigt, wie viele Plätze wo frei sind und es gibt eine deutliche Entlastung der Ampel. Ortskundige fahren aus Osten vom Hexenritt kommend eh die Einbahnstraße rechts an der warmen Bode Richtung Seilbahn hoch. Wenn die nur einmal ausgeschildert wird, haben wir noch mal eine Erleichterung.
Die Kapazität der Gondel kann Braunlage nicht ändern, aber das stört ja derzeit auch die Masse nicht. Nur das diese dann an den Seiten und Nebenstraßen parken, so dass kaum noch ein durchkommen ist.
Optisch kann man das architektonisch einfach lösen. Dreistöckig? Ein Untergeschoss, Erdgeschoss, 1 Obergeschoss. Kann man nicht gerade von Bunker sprechen. Das Ding könnte niedriger als die Häuser rings um werden, die alle min. ein zweites Obergeschoss haben. Dach begrünen und fertig.
Was wollt Ihr? Ihr fordert Parkplätze? Check. Nicht durch den Ortskern? check. Kein Betonbunker im "Zentrum"? check

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2092 am: April 13, 2021, 09:43:51 Vormittag »
Prinzipiell hätte ich auch nichts gegen ein Parkhaus, so lange es nicht zu hoch und eventuell tatsächlich das Dach begrünt wird.

Fraglich allerdings, was es an der Stelle bringen wird. Aktuell ist es ja so, dass an den guten Tagen die Seilbahn (im Prinzip aber das komplette Skigebiet) überlastet sind und die Wartezeiten derzeit irgendwann nur durch den Mangel an Parkplätzen begrenzt werden. Viele Leute suchen sich dann in den Wohngebieten noch etwas, was man ggf. unterbinden könnte, aber ich gehe nicht davon aus, dass ein Parkhaus das von sich aus erledigen würde — eher würden wohl noch mehr Leute in den Ort kommen.

Für die Gastronomie ist das natürlich gut, aber auch hier stößt man an guten Tagen ja offenbar schon an seine Grenzen, daher müsste ein solcher Bau m.M.n. durch weitere Maßnahmen ergänzt werden und auch die WSB sollte mit einbezogen werden. Alternativ kann man neben dem Parkhaus selber auch gleich eine festinstallierte Wartemeile bis zu Puppe's installieren, so stehen die Leute sich wenigstens nicht auf dem Parkplatz oder gar der Straße die Beine in den Bauch… ;)

Alles in allem ist ein Parkhaus wohl keine schlechte Idee — ich frage mich eher wohin mit den ganzen Besuchern.

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2093 am: April 13, 2021, 10:15:38 Vormittag »
Prinzipiell hätte ich auch nichts gegen ein Parkhaus, so lange es nicht zu hoch und eventuell tatsächlich das Dach begrünt wird.

Fraglich allerdings, was es an der Stelle bringen wird. Aktuell ist es ja so, dass an den guten Tagen die Seilbahn (im Prinzip aber das komplette Skigebiet) überlastet sind und die Wartezeiten derzeit irgendwann nur durch den Mangel an Parkplätzen begrenzt werden. Viele Leute suchen sich dann in den Wohngebieten noch etwas, was man ggf. unterbinden könnte, aber ich gehe nicht davon aus, dass ein Parkhaus das von sich aus erledigen würde — eher würden wohl noch mehr Leute in den Ort kommen.

Für die Gastronomie ist das natürlich gut, aber auch hier stößt man an guten Tagen ja offenbar schon an seine Grenzen, daher müsste ein solcher Bau m.M.n. durch weitere Maßnahmen ergänzt werden und auch die WSB sollte mit einbezogen werden. Alternativ kann man neben dem Parkhaus selber auch gleich eine festinstallierte Wartemeile bis zu Puppe's installieren, so stehen die Leute sich wenigstens nicht auf dem Parkplatz oder gar der Straße die Beine in den Bauch… ;)

Alles in allem ist ein Parkhaus wohl keine schlechte Idee — ich frage mich eher wohin mit den ganzen Besuchern.

So sehe ich das halt auch, das Parkhaus ist ja vom Prinzip nicht schlecht, es verlagert aber nur den Flaschenhals. Es kamen immer die Anzahl X an Leuten, die einen Parkplatz gefunden haben, sei es direkt an der Seilbahn oder in den Nebenstraßen. Mit Parkhaus kämen Anzahl X Leute, die im Parkhaus parken, plus Anzahl Y Leute die jetzt trotzdem wieder in den Seitenstraßen parken.
Wenn man das Plus an Gästen auch verwalten könnte, sprich Gastronomie und Seilbahnkapazität, wäre das alles kein Problem, aber es entstehen ja jetzt schon Wartezeiten von 1-2 Stunden an der Talstation.
Die nächste Frage: warum nutzt man nicht das bestehende Parkhaus in Schierke (das wird ja nun nicht mehr gebraucht, dank der Grünen in SA) und richtet einen Buspendelverkehr ein?!

Usul

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2094 am: April 13, 2021, 10:29:44 Vormittag »
Wer soll den Buspendelverkehr bezahlen?
Da wäre nach ein paar Jahren eine Gondel als Zubringer schnell refinanziert.

Die WSB hat kein Interesse, sie sind eh voll. Schierke hat kein Interesse, weil sie das Geld, bzw. die Touris bei sich behalten wollen.
Braunlage hat letztendlich auch kein Interesse, das Geld aufzubringen, wenn sich ein Parkhaus selbst refinanzieren würde.

Ich würde nicht in Schierke parken, um dann 20min auf den Bus zu warten und nochmal 20-30min je Verkehrslage Bus zu fahren und dann noch 5€ zahlen.

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2095 am: April 13, 2021, 12:05:05 Nachmittag »
Ich würde nicht in Schierke parken, um dann 20min auf den Bus zu warten und nochmal 20-30min je Verkehrslage Bus zu fahren und dann noch 5€ zahlen.

Nicht zu vergessen, dass Busse im Oberharz — und das weiß ich leider nur zu gut aus eigener Erfahrung — nicht selten auch Witterungsbedingt den Verkehr einstellen, ganz zu Schweigen von der Problematik darin bspw. Fahrräder zu transportieren, was immer ein Glücksspiel ist und vom Aufkommen anderer Fahrgäste und in letzter Instanz dem Busfahrer abhängt.

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2096 am: April 13, 2021, 12:55:36 Nachmittag »
Ok ok, so hatte ich das noch nicht betrachtet.
Allerdings stehen dann zwei Parkhäuser und zwei Eisarenen in direkter Nachbarschaft.... irgendwie Verschwendung.

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2097 am: April 13, 2021, 01:44:04 Nachmittag »
Ok ok, so hatte ich das noch nicht betrachtet.
Allerdings stehen dann zwei Parkhäuser und zwei Eisarenen in direkter Nachbarschaft.... irgendwie Verschwendung.

Das hätte man sich überlegen sollen bevor man in Schierke ein Ortsentwicklungskonzept weitgehend durchzieht und den letzten und vermutlich entscheidenden Baustein am Ende streicht. ;)

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2098 am: April 13, 2021, 02:39:55 Nachmittag »
Prinzipiell hätte ich auch nichts gegen ein Parkhaus, so lange es nicht zu hoch und eventuell tatsächlich das Dach begrünt wird.

Im Gespräch sind Parkpaletten. Das ist eine ganz billige Lösung aus Fertigkomponenten, bei der es nicht um Schönheit geht. Begrünung kann also nicht angedacht sein.

Zitat von: Max
Fraglich allerdings, was es an der Stelle bringen wird. [...]

Fraglich ist es auch, wieso man erst mühsam den Parkplatz verschönert, sich Gedanken um Verkehrsberuhigung macht und den Hexenrittparkplatz als Entlastung schafft, um dann den umgestalteten Parkplatz zu verschandeln und potentiell 200 bis 300 zusätzliche Autos in die Innenstadt zu lotsen.

Zitat von: Max
Alles in allem ist ein Parkhaus wohl keine schlechte Idee — ich frage mich eher wohin mit den ganzen Besuchern.

Man sollte sich genau überlegen, wen man als Gast anlocken will: Tagesgäste oder Übernachtungsgäste?

Übernachtungsgäste tragen mehr Geld in den Ort, deswegen wären diese meine Priorität. Tendenziell würde ich den Parkplatz an der Seilbahn verkleinern und die Tagesgäste an den Ortsrand auslagen (z.B. Buchholzplatz bei Edeka, Aldi und Penny) und mit P&R Angeboten an die Highlights im Ort bringen. Die Innenstadt sollte verkehrsberuhigt oder zumindest entschleunigt werden und zum Flanieren einladen.

Von den angedachten Parkpaletten profitieren vor allem Orte wie Schierke, die ihren Wintergästen keine befriedigenden Winter-Angebote zur Verfügung stellen. Deren Übernachtungsgäste fahren nach BRL zum Skifahren und denken sich dann - wegen des Verkehrsproblems und der Optik - gut dass wir im schönen und ruhigen Schierke übernachten.

manitou

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #2099 am: April 13, 2021, 05:09:42 Nachmittag »
Ich sehe das ähnlich wie Usul - ich kann jedoch auch Playjam verstehen, der sicherlich not amused sein wird, wenn man ihm vor seine Wohnungen ein Parkhaus hinknallt. Das ginge mir wohl auch so... 

Aus der Perspektive der Stadt ist das jedoch eine der besten praktikablen Lösungen (vielleicht sogar die beste), um die Verkehrsströme meistern zu können, ohne die Hauptkreuzung zu tangieren.  Man könnte weiter oben sogar noch eine weitere Ausfahrt bauen mit einer Grundstücksenteignung, die bei einem solchen Projekt u.u. durchsetzbar wäre. Wenn man das Parkhaus gemäß der Ausführungen von Usul gut gestaltet, wäre das in der Summe recht allgemeinverträglich.

Insbesondere da man nicht mehr auf einen weiteren Winterzubringer aus Schierke hoffen kann., muss BRL das Problem nun allein schultern.