Autor Thema: Schierke 2000  (Gelesen 706248 mal)

Max

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2955 am: November 09, 2018, 09:49:48 Vormittag »

Heute in der Volksstimme trotz das Herr Bürger für die Änderungen am Konzept kein Geld dazubekommt macht er weiter

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/winterberg-seilbahn-investor-macht-trotz-rueckziehers-weiter

Stark! Sehr gut, weiter so! Ich hoffe, Herr Bürger wird noch irgendwann für seine Hartnäckigkeit belohnt!

Doppelmayr

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2956 am: November 11, 2018, 07:37:37 Vormittag »
Ich hoffe dass das "irgendwann" im kommenden Jahr sein wird und dann endlich mal die Harvester anrollen und mit den Rodungsarbeiten beginnen. Wir haben uns schließlich lange genug von einem zum nächsten Verfahren gehangelt, jetzt will ich taten sehen; es sollte doch schon alles vor einem Jahr fertig sein ::)

Doppelmayr

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2957 am: November 11, 2018, 07:45:46 Vormittag »
https://m.youtube.com/watch?v=USf8ZA7krXc&t=196s

So ähnlich soll die geplante Schierker Seilbahn einmal aussehen, anstatt der schwarzen
dann mit roten Kabinen, mit dem Luchslogo darauf und anders designte Stationsgebäude.
« Letzte Änderung: November 11, 2018, 07:48:58 Vormittag von Doppelmayr »

Usul

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2958 am: November 11, 2018, 08:00:16 Vormittag »
Ich nehme vor allem das Gefälle der gezeigten Bahn ;). Sowas vor der Haustür, ein Traum ;)

nif

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2959 am: November 15, 2018, 07:32:45 Vormittag »
Heute in der Volksstimme Wernigerode will das ROV abwarten und dann über Kostenbeteiligung zu den Umplanungen zu entscheiden

Doppelmayr

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2960 am: November 15, 2018, 07:53:19 Vormittag »
Ob das nochmal was wird. Ich bezweifle es immer mehr!!! Die Politik lässt Herrn Bürger mal wieder im Regen stehen. Kein bisschen Rückendeckung aus Wernigerode. Echt traurig. Wenn das so weiter geht wird es niemals zu einem Baubeginn kommen. Herr Bürger sollte sich nicht länger veräppeln lassen und lieber bei der Wurmbergseilbahn mit  einsteigen. Eine neue 8er EUB mit 2800 Pers./Std  als Ersatz zu der jetzigen 6er mit nur 900 Pers./Std. wäre eine enorme Qualitätssteigerung und würde die Problematik mit den Warteschlangen endlich auflösen!!!

STS

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2961 am: November 15, 2018, 08:50:14 Vormittag »
Offensichtlich diskutiert Herr Bürger nicht nur mit Schierke.
http://skifahren-im-harz.de/forum/index.php/topic,62.msg23626.html#msg23626
« Letzte Änderung: November 15, 2018, 08:52:29 Vormittag von STS »

Max

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2962 am: November 15, 2018, 08:59:39 Vormittag »
Offensichtlich diskutiert Herr Bürger nicht nur mit Schierke.
http://skifahren-im-harz.de/forum/index.php/topic,62.msg23626.html#msg23626

Man könnte es ihm nicht mal verübeln, allerdings sehe ich im Harz nicht mehr allzu viele Möglichkeiten für den (Neu-)bau eines attraktiven Skigebiets. Die meisten interessanten Hänge in geeigneter Höhenlage befinden sich im Nationalpark, Hahnenklee fokussiert sich ohnehin seit Jahren schon mehr auf den Sommertourismus und ob die Wurmbergseilbahn daran interessiert ist, dass er als Investor einsteigt, wage ich eher zu bezweifeln, obwohl es für Braunlage sicher nicht verkehrt wäre.

Trotz minimiertem Angebot würde ich mich aber dennoch eher über eine Anbindung Schierker freuen. Das würde das Skigebiet einfach in eine komplett neue Richtung erweitern und trotz allem interessanter machen.

Davon abgesehen kann man wohl davon ausgehen, dass sich — sofern Herr Bürger abspringen sollte — niemand mehr finden lassen wird, der das Projekt Schierke 2000 noch einmal wiederbelebt. Ich denke nach dem ganzen Theater, was dort bisher abgelaufen ist, müsste man einen Haken dahinter machen.

snowie

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2963 am: November 15, 2018, 03:05:49 Nachmittag »
https://m.volksstimme.de/lokal/wernigerode/winterberg-projekt-wernigerodes-seilbahn-zuschuss-liegt-auf-eis

Iwie brauch man erst 2022 wieder Schierke googlen. Vorher passiert da eh nix. Herr Bürger soll wirklich mal überlegen am Wurmberg einsteigen. Vielleicht irre ich mich, aber mit ihm wäre dort sicherlich schon mehr passiert als unter dem jetztigen Inhaber. Eine vernünftige aktuelle Social Media Abteilung wäre ein Anfang. Was wird gemacht und wieso, was kommt neu etc... Die anderen Betreiber machen es vor. Es ist einfach interessant und zeigt, das man u.a. Kritik annimmt und umsetzt.
Mal abgesehen von so einfachen Mitteln wäre eine neue Seilbahn auch nicht verkehrt und vlt wäre ja dann der Westhang realisierbar. :P Projekt "Wurmberg 2020" oder so ;D
« Letzte Änderung: November 15, 2018, 03:12:24 Nachmittag von snowie »

steff

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2964 am: November 15, 2018, 05:26:57 Nachmittag »
Folgende Alternative für Herrn Bürger: Falls er mit Schierke x000 doch die Geduld verlieren sollte, könnte doch der höchste, nicht besonders geschützte Berg im NW - Harz, die 762m hohe Schalke, favorisiert werden.(Nachbarberg vom Bocksberg). Per Strasse u Bus gut angebunden. Für alle Flachländler zumal schneller erreichbar als Braunlage, Sonnenberg usw

x86

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2965 am: November 15, 2018, 06:29:26 Nachmittag »
Offensichtlich diskutiert Herr Bürger nicht nur mit Schierke.
http://skifahren-im-harz.de/forum/index.php/topic,62.msg23626.html#msg23626
Wo steht denn da was, dass es sich bei dem "Investor" um den Bürger handelt?


Man könnte es ihm nicht mal verübeln, allerdings sehe ich im Harz nicht mehr allzu viele Möglichkeiten für den (Neu-)bau eines attraktiven Skigebiets. Die meisten interessanten Hänge in geeigneter Höhenlage befinden sich im Nationalpark, Hahnenklee fokussiert sich ohnehin seit Jahren schon mehr auf den Sommertourismus und ob die Wurmbergseilbahn daran interessiert ist, dass er als Investor einsteigt, wage ich eher zu bezweifeln, obwohl es für Braunlage sicher nicht verkehrt wäre.

Trotz minimiertem Angebot würde ich mich aber dennoch eher über eine Anbindung Schierker freuen. Das würde das Skigebiet einfach in eine komplett neue Richtung erweitern und trotz allem interessanter machen.
Wobei es sich mMn beim derzeit geplanten Schierke-Projekt auch um kein wirklich attraktives Skiareal handelt ;)

Folgende Alternative für Herrn Bürger: Falls er mit Schierke x000 doch die Geduld verlieren sollte, könnte doch der höchste, nicht besonders geschützte Berg im NW - Harz, die 762m hohe Schalke, favorisiert werden.(Nachbarberg vom Bocksberg). Per Strasse u Bus gut angebunden. Für alle Flachländler zumal schneller erreichbar als Braunlage, Sonnenberg usw
Ich weiß nicht, ob das so einfach geht. Bisher hatte man auch ein wenig darum, dass man in Schierke wieder die Möglichkeit hat, alpin Ski zu fahren. Außerdem gibt es da glaube ich auch mehr Fördermittel.

Ansonsten suchen glaube ich auch die Winterberger noch Investoren für ihre Skigebietsverbindung, dort wird es aber auch erst in ~5 Jahren was gehen ;)

Doppelmayr

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2966 am: November 15, 2018, 07:45:18 Nachmittag »
Das Schierkeprojekt wird es niemals aus der Planungsschublade schaffen. Ich würde an Herrn Bürgers Stelle die ganze Kiste  hinschmeissen. Ein Jammer um die vielen Hunderttausende Euros, die er bereits für nichts und wieder nichts versenkt hat. Da hat er Perlen vor die Säue geworfen, den unermüdlichen Einsatz, den er bisher geleistet hat, weiß außer uns doch gar keiner zu schätzen. Ich würde mich an seiner Stelle mit Herrn Nüsse zusammen tun und gemeinsam an einer weiteren "Ausbaustrategie Wurmberg" arbeiten. Ersatz der jetzigen Wurmbergseilbahn durch eine neue leistungsstarke 8er oder 10er EUB, Verlegung des jetzigen 4er Hexensessels an den Westhang, Neubau einer 6er KSB "Hexenjet" mit  einer Geschwindigkeit von 6m/Sek. und einer Beförderungskap. von 3000 Pers./h. DAS wäre eine Investition mit Schlagkraft, in der er sein Kapital sinnvoll und gewinnbringend anlegen könnte.
« Letzte Änderung: November 15, 2018, 07:48:57 Nachmittag von Doppelmayr »

David

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2967 am: November 15, 2018, 08:40:57 Nachmittag »
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STS

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2968 am: November 15, 2018, 09:04:19 Nachmittag »
Korrekt, hab etwas hineininterpretiert, der potentielle Investor in Hahnenklee ist nach GZ-Live:

"Die Lüder-Gruppe will sich nicht weiter zu den Verhandlungen äußern. Geschäftsführer Frank Wodsack bestätigt jedoch den Kontakt zwischen dem Tochterunternehmen aus Torfhaus und der Stadt Goslar."

Lüder-Gruppe Gruppe und Hr. Bürger engagieren sich seit 2015 gemeinsam für Schierke:

"Die Lüder-Gruppe hält 25 Prozent der Anteile der Winterberg Schierke GmbH, die rund 15 Millionen Euro in die „Skiarena Harz“ investieren will. Den Hauptanteil von 70 Prozent trägt Gerhard Bürger,...", Quelle: https://amp.volksstimme.de/lokal/wernigerode/20150924/lueder-gruppe-zeigt-interesse-ein-harzresort-fuer-schierke

Wenn Schierke nichts wird, sind Wurmberg oder Bocksberg interessante Optionen für Modernisierung von Skigebieten im Harz. Schauen wir mal..
« Letzte Änderung: November 16, 2018, 06:41:11 Nachmittag von STS »

Ansgar Timm

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Re: Schierke 2000
« Antwort #2969 am: November 16, 2018, 06:45:54 Nachmittag »
https://m.volksstimme.de/lokal/wernigerode/winterberg-projekt-wernigerodes-seilbahn-zuschuss-liegt-auf-eis

Iwie brauch man erst 2022 wieder Schierke googlen. Vorher passiert da eh nix. Herr Bürger soll wirklich mal überlegen am Wurmberg einsteigen. Vielleicht irre ich mich, aber mit ihm wäre dort sicherlich schon mehr passiert als unter dem jetztigen Inhaber. Eine vernünftige aktuelle Social Media Abteilung wäre ein Anfang. Was wird gemacht und wieso, was kommt neu etc... Die anderen Betreiber machen es vor. Es ist einfach interessant und zeigt, das man u.a. Kritik annimmt und umsetzt.
Mal abgesehen von so einfachen Mitteln wäre eine neue Seilbahn auch nicht verkehrt und vlt wäre ja dann der Westhang realisierbar. :P Projekt "Wurmberg 2020" oder so ;D

Lt. Artikel ist Wernigerode nicht untätig und will die Planungunterlagen weiter überarbeiten und noch in diesem Monat dem Ministerium vorlegen. Damit müsste bis Mai 2019 ein Ergebnis des ROV/ZAV vorliegen. Hoffen wir einfach mal, dass die Unterlagen jetzt vollständig sind und den Anforderungen genügen.

Solange die Investoren mit hinreichend großzügiger Förderung vom Land rechnen können, werden sie m. E. nicht abspringen. Ich meine, es locken ca. 50% Förderung, das sollte sich doch lohnen!

« Letzte Änderung: November 16, 2018, 06:47:29 Nachmittag von Ansgar Timm »