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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Letzter Beitrag von snowie am Juni 21, 2018, 11:00:13 Nachmittag »
Reines Interesse. Mega Schneekanone für den Westhang? Super Idee ^^
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Letzter Beitrag von Schneefreund am Juni 21, 2018, 09:01:29 Nachmittag »
Ich seh da nix ::)
Ist ja jetzt auch nicht so wichtig, im Winter wird die Fontäne eh als Riesenschneekanone genutzt. ;-)
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Letzter Beitrag von snowie am Juni 21, 2018, 08:18:28 Nachmittag »
Ich seh da nix ::)
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Ausbau des Skigebietes Wurmberg 2
« Letzter Beitrag von Usul am Juni 21, 2018, 03:26:01 Nachmittag »
GZ: "Die Sommersaison auf dem Wurmberg ist eingeläutet. Die Seilbahn fährt nach ihrer Revisionspause wieder, die gerade erst installierte Fontäne sprudelt aus dem Schneisee, "
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Unternehmungen im Harz in der Schneefreien Zeit
« Letzter Beitrag von STS am Juni 21, 2018, 10:56:12 Vormittag »
Ina Müller kommt in den Oberharz

Die Sängerin und Moderatorin Ina Müller erhält am Donnerstagnachmittag im Hahnenkleer Kurhaus den Paul-Lincke-Ring. Der Festakt beginnt um 14 Uhr. Wegen der großen Nachfrage nach Sitzplätzen soll er per Leinwand auch nach draußen in den Kurpark übertragen werden...
(GZ Live)
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von Pistenbully am Juni 21, 2018, 10:31:02 Vormittag »

Umgesetzt wird das mit sog. Schnellweichen, ein Beispiel ist z. B. die Trittkopfbahn in Zürs/Arlberg. Da fährt die Hälfte der Gondeln nur bis zur Mittelstation. Ob man da die Gondeln auch dynamisch aufteilen kann, wage ich zu bezweifeln. das könnte dann in der Tat neu sein (falls das so gemeint ist - in den Medien werden ja auch schon mal Halbwahrheiten etc. verbreitet...).


Weitere Infos zu einem ähnlichen Thema: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=39&t=59829

Die alte Wurmbergseilbahn hatte so etwas übrigens auch. Allerdings musste die Weiche manuell bedient werden. Man hat an der Mittelstation mit dieser Weiche einzelne Gondeln (vielleicht jede 10.te) vom Berg kommend an der Mittelstation umgelenkt und wieder Richtung Berg geschickt. Das hat man insbesondere dann gemacht, wenn aus dem Tal ausschließlich voll besetzte 2er Gondeln hochkamen und deshalb an der Mittelstation sonst keiner mehr hätte zusteigen können. Möglicherweise war diese Weichenverbindung historisch bedingt, denn die ersten Jahre nach dem Bau startete die alte Wurmbergseilbahn (ehem. Gartenschaubahn) am Rodelhaus. Die untere Sektion wurde erst später gebaut.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von x86 am Juni 21, 2018, 12:42:23 Vormittag »
In der Presse vor ca. zwei Jahren stand ja mal, dass die Frequenz der Gondeln auf den beiden Sektionen (Talstation - Mittelstation und Mittelstation - Bergstation) tageszeitabhängig angepasst bzw. zwischen den beiden Sektionen verschoben werden kann (um beispielsweise morgens viele Personen aus dem Tal auf den Berg zu bringen, im Tagesverlauf dann aber vor allem auf der oberen Sektion eine hohe Kapazität für Wiederholungsfahrten anbieten zu können). Gibt es so etwas eigentlich schon anderswo ?

Umgesetzt wird das mit sog. Schnellweichen, ein Beispiel ist z. B. die Trittkopfbahn in Zürs/Arlberg. Da fährt die Hälfte der Gondeln nur bis zur Mittelstation. Ob man da die Gondeln auch dynamisch aufteilen kann, wage ich zu bezweifeln. das könnte dann in der Tat neu sein (falls das so gemeint ist - in den Medien werden ja auch schon mal Halbwahrheiten etc. verbreitet...).


Weitere Infos zu einem ähnlichen Thema: http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=39&t=59829
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von sommerphobie am Juni 20, 2018, 11:46:55 Nachmittag »
Die nachgebesserte Trassenführung würde mich interessieren. Führt die nun zum kleinen Winterberg Gipfel?

Meine Vermutung Ist, dass die untere Sektion nochmals um 50 bis 100 Meter nach links rücken wird so dass die Mittelstation ziemlich direkt am Fuße vom kleinen Winterberg stehen wird und von dort aus im relativ spitzen Winkel wieder zurück Richtung Loipenhaus verlaufen wird.

Mit der Seilbahnbergstation auf dem kl. Winterberg wäre es keine neue Trassenführung mehr. Das wäre dann schon ein komplett neues Projekt mit Aufgabe der Verbindung zum Wurmberg, zumindest wenn man keinen weiteren Lift baut, was sicherlich erwähnt irgendwo worden wäre.

Verlegung der Mittelstation in Richtung Osten aus dem Moorwaldgebiet klingt logisch, aber nach der angezweifelten Kartierung, die im Workingpaper des Thünen dargestellt ist (Abbildung 1.2), wäre hierfür eine deutliche Verschiebung nötig. Von der Größenordnung wären es vielleicht 400-500 m quer zum Hang ausgehend von der Ursprungsvariante. Eine brauchbare breite Piste zu dem Trassenverlauf sieht nicht grünenkompatibel (= wir tragen nicht den halben Berg ab) realisierbar aus. Die Kartierung nach den Kriterien des Thünen dürfte wahrscheinlich leicht abweichen, aber da der angesprochene Bereich nicht vom Thünen kartiert wurde, kann man nur die angezweifelt Kartierung nehmen.

Realistischer erscheint mir soetwas wie eine minimal stärkere Verschwenkung der oberen Sektion im Vergleich zur ersten Nachbesserung, da diese nach dem Thünen-Gutachten minimal Moorwald im FFH berührt hätte. Außerhalb des FFH weiter unten kann man den Moorwald so zwar nicht ganz umgehen, aber eine Reduktion sollte machbar sein. Nach der Thünen-Kartierung würde eine Mittelstation, die etwa auf der ursprünglichen Trasse der ersten Sektion rund 200m/20hm nach oben verlegt ist, die FFH-Konflikt-freie Trasse der zweiten Sektion ermöglichen ohne den Mehrverbrauch an Moorwald der bei ersten Nachbesserung um die Mittelstation herum vorliegt. Wenn man diese Mittelstation als südöstlichen Rand der genutzten Fläche nimmt und Piste, evtl. Übungslift, Sommerattraktionen, etc. komplett nordwestlich davon anlegt, dürfte noch ein Stück Moorwald weniger gebraucht werden.
Das wäre mit der Verkrüzung der Piste ein deutlicher Kompromiss und würde trotzdem nicht ganz zu den Zitat-Bruchstücken der Seilbahngegner passen. Diese könnten allerdings auch mehr oder weniger aus dem Zusammenhang mit Moorwald im bzw. außerhalb des FFH gerissen sein.

Bezüglich einem Bau der Seilbahn ohne Abfahrt würde ich mir keine großen Gedanken machen, da man in Schierke dann wohl keinen Investor mehr hätte.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Skigebiet Sonnenberg bei St. Andreasberg
« Letzter Beitrag von Schneefreund am Juni 20, 2018, 11:31:10 Nachmittag »
Ersteinmal schließe ich mich ebenfalls dem Bedauern an, dass es mit dem netten kleinen Skigebiet mit immer freundlichem Personal unter dem ehemaligen Betreiber nicht weiter geht.

Zu dem "was passiert wenn kein neuer Betreiber kommt" ein Zitat mit unschönem Inhalt aus dem Abschnitt Planung des aktuellen Wegeplans des Nationalparks:
Zitat
4.2.3.5 Alpinski

Es sind keine Veränderungen bezüglich der alpinen Wintersportmöglichkeiten geplant.
Eine Neuanlage von Skipisten ist aus Naturschutzgründen im Nationalpark nicht möglich und, wegen der Kürze der Abfahrten und der zu erwartenden Klimaerwärmung, auch nicht sinnvoll. Anlagen zur künstlichen Beschneiung der Pisten sind aus den gleichen Gründen nicht sinnvoll und nicht möglich.
Die Nutzung der Alpinskihänge ist durch Gestattungsverträge geregelt. Bei Aufgabe eines Gestattungsvertrages durch einen Pächter kann die Piste entweder neu verpachtet oder auch aufgegeben und sich selbst überlassen werden. Die Liftanlagen sind bei Nutzungsaufgabe durch den Pächter zu beseitigen.

Würde mir auch sehr fehlen, vielen Dank für die tolle Zeit!!!
Aber warten wir mal ab. Der Nationalpark ist bei den Randzonen gewaltig von der Landesregierung gestutzt worden. Es gibt eben keinen grünen Umweltminister mehr, da weht wohl ein anderer Wind :-)
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Skigebiet Sonnenberg bei St. Andreasberg
« Letzter Beitrag von sommerphobie am Juni 20, 2018, 10:46:02 Nachmittag »
Ersteinmal schließe ich mich ebenfalls dem Bedauern an, dass es mit dem netten kleinen Skigebiet mit immer freundlichem Personal unter dem ehemaligen Betreiber nicht weiter geht.

Zu dem "was passiert wenn kein neuer Betreiber kommt" ein Zitat mit unschönem Inhalt aus dem Abschnitt Planung des aktuellen Wegeplans des Nationalparks:
Zitat
4.2.3.5 Alpinski

Es sind keine Veränderungen bezüglich der alpinen Wintersportmöglichkeiten geplant.
Eine Neuanlage von Skipisten ist aus Naturschutzgründen im Nationalpark nicht möglich und, wegen der Kürze der Abfahrten und der zu erwartenden Klimaerwärmung, auch nicht sinnvoll. Anlagen zur künstlichen Beschneiung der Pisten sind aus den gleichen Gründen nicht sinnvoll und nicht möglich.
Die Nutzung der Alpinskihänge ist durch Gestattungsverträge geregelt. Bei Aufgabe eines Gestattungsvertrages durch einen Pächter kann die Piste entweder neu verpachtet oder auch aufgegeben und sich selbst überlassen werden. Die Liftanlagen sind bei Nutzungsaufgabe durch den Pächter zu beseitigen.
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