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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von Doppelmayr am Heute um 05:12:03 Nachmittag »
Ganz richtig Max!!!
Beschneiung muss sein, ohne eine leistungsstarke Bescheiungsanlage kann ein Mittelgebirgsskigebiet nicht wirtschaftlich betrieben werden!!!! Durch die Beschneiung kann auch in schneearmen aber kalten (frostreichen) Wintern Skibetrieb angeboten werden und außerdem wäre Schierke gegenüber Braunlage stark benachteiligt ohne Beschneiung!!! Kleiner Winterberg liegt außerhalb FFH und dürfte bebaut und beschneit werden!!
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Start der Skisaison 2017/2018
« Letzter Beitrag von Olaschir am Heute um 03:53:23 Nachmittag »
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+ Keine Parkplatzprobleme oder An/Abfahrtstaus.

Da ich selbst nicht in den Harz konnte, habe ich den verkehrsfluß angeschaut. Dachte vorher schon, sooo schlimm wie im Januar wirds bestimmt nicht, da alle dem Einkaufswahn verfallen sind. Und erst nach Weihnachten registrieren, huch, da ist ja Schnee im Harz :)
Sah dann auch gar net so schlimm aus, ab halb 11 wurde es langsam etwas dicker, aber weit weg vom Januar-Wochenend Ansturm.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von Max am Heute um 03:24:36 Nachmittag »
@Sternengucker: Wenn man ein gutes Sommer- bzw. Nichtschnee-Angebot auf die Beine stellt, kann man möglicherweise auch auf eine Beschneiungsanlage verzichten...

Theoretisch vielleicht schon, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein privater Investor in ein derart risikoreiches Unterfangen einsteigen würde. Heutzutage ein Skigebiet quasi neu zu erschließen, dabei auf Beschneiung zu verzichten und nicht einmal die Bergstation auf dem Gipfel eines Berges stehen zu haben dürfte schlichtweg unrentabel sein (Wurmberg sowie kleiner und großer Winterberg scheinen ja tabu zu sein).

Am Wurmberg scheint nach dem Ausbau trotz aller Probleme von Jahr zu Jahr mehr los zu sein und selbst unter der Woche außerhalb der Ferien ist die Nachfrage einigermaßen groß. Ich wage zu behaupten, dass das nur mit Naturschnee und der damit verbundenen Planungssicherheit nicht der Fall wäre.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Die Große Harzrunde Challenge 2018
« Letzter Beitrag von RK am Heute um 03:18:01 Nachmittag »
Müsste Große Würmbergumfahrung sein unterhalb der Schanze wo es dann diese rechtskurve macht.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Die Große Harzrunde Challenge 2018
« Letzter Beitrag von x86 am Heute um 03:11:18 Nachmittag »
Wo genau ist denn diese "Freeride"-Strecke?
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von x86 am Heute um 03:10:16 Nachmittag »
Das Dach der Eis"halle" sieht ja schon interessant aus, aber sobald es windig ist, bringt es wohl eher wenig.

@Sternengucker: Wenn man ein gutes Sommer- bzw. Nichtschnee-Angebot auf die Beine stellt, kann man möglicherweise auch auf eine Beschneiungsanlage verzichten...
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Skisaison 2017/18
« Letzter Beitrag von x86 am Heute um 03:04:33 Nachmittag »
Ehe das Wetter umschlägt und ab Donnerstag in einigen Bundesländern die Ferien beginnen, fahre ich morgen mal an den Wurmberg und am Nachmittag wahrscheinlich an den MSB.

Ist zufällig noch jemand da?
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von Sternengucker am Heute um 02:11:16 Nachmittag »
Nun gut, das hört sich erst einmal vernünftig und nachvollziehbar an, ist in der Praxis aber sicherlich deutlich leichter gesagt als getan. Man darf nicht vergessen, wie BUND und NABU sich bisher zum Projekt insgesamt positioniert haben und vor allem, dass sie die künstliche Beschneiung (ein Kernelement für den wirtschaftlich sinnvollen Betrieb eines Skigebiets, wie man nicht nur am Wurmberg sieht) vehement ablehnen.

Die Umweltverbände haben sich dazu in den vergangenen Jahren mehrfach positioniert: Die Winterberg-Fläche wurde für das Projekt "Schierke 2000" in den 1990ern mit dem expliziten Ziel aus dem Nationalpark gelöst, dort eine Seilbahn und einen Abfahrtshang zu entwickeln. Der Nationalpark ist hierfür flächenmäßig großzügig entschädigt worden und die Verbände stehen auch fast 20 Jahre später noch zu der damals geschlossenen Vereinbarung: Die Nutzung dieser Fläche für den Skisport ist nicht zu beanstanden. Dass dabei nicht gegen EU-Recht verstoßen und geschützte Moorflächen platt gemacht werden dürfen, versteht sich von selbst - es gibt ja aber Trassen- und Pistenführungen, bei denen das ausgeschlossen wäre. Dass sich die Verbände mit der (in den 90ern von den damaligen Befürwortern nicht mitverhandelten) Beschneiung nicht anfreunden können, steht auf einem ganz anderen Blatt. Eine Seilbahn samt Abfahrt wäre mit den Verbänden aber zu machen.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von Max am Heute um 01:56:59 Nachmittag »
Wenn die Befürworter jetzt keine Vernunft annehmen und sich von BUND und NABU hinsichtlich einer genehmigungsfähigen Trassenführung beraten lassen (Vorschläge - auch seitens des Verkehrsministeriums - liegen bereits vor), wird das Projekt absehbar scheitern und Wernigerode steht dann ohne Seilbahn mit einem völlig überdimensionierten Parkhaus und einem Eisstadion dar, die beide auf (mindestens zwei) Jahrzehnte jedes Jahr enorme Verluste (auf Kosten des Steuerzahlers) schreiben müssen und auch schreiben werden.

Nun gut, das hört sich erst einmal vernünftig und nachvollziehbar an, ist in der Praxis aber sicherlich deutlich leichter gesagt als getan. Man darf nicht vergessen, wie BUND und NABU sich bisher zum Projekt insgesamt positioniert haben und vor allem, dass sie die künstliche Beschneiung (ein Kernelement für den wirtschaftlich sinnvollen Betrieb eines Skigebiets, wie man nicht nur am Wurmberg sieht) vehement ablehnen.

Auch hier haben viele von uns von Beginn an gefordert, dass man idealerweise alle Interessengruppen mit einbeziehen sollte, was u.a. sowohl Wintersportler, Mountainbiker, aber auch Naturschutzverbände betrifft, um am Ende dann ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen, mit dem alle leben können und dass die Region voranbringt.

Wenn man der lokalen Presse glauben schenken darf, dann war bisher an eine konstruktive Zusammenarbeit mit eben genau diesen Verbänden (und Parteien) nicht zu denken. Es werden Forderungen ohne Ende aufgestellt, rote Linien gezogen, mit Klagen und Verfahren gedroht und nicht zuletzt in grenzwertigem Umfang verzögert und getrickst, wo immer es machbar erschien. Dass man nun nicht ausgerechnet auf die Vorschläge von BUND, NABU, dem NP oder gar den Grünen wartet finde ich ehrlich gesagt wenig überraschend muss ich sagen, zumal ich der Presse zumindest auch keine konstruktiven Ansätze dazu entnehmen konnte.

Genug Zeit sich konstruktiv einzubringen war da und gegen einen wirklich guten Vorschlag, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvoll und nachhaltig ist, hätte sicherlich auch niemand Einwände gehabt, allerdings reicht doch im Prinzip bereits die strikte Ablehnung von künstlicher Beschneiung aus und alle Vorschläge von der Seite wären realistisch gesehen schon wieder vom Tisch.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Schierke 2000
« Letzter Beitrag von Doppelmayr am Heute um 01:29:57 Nachmittag »
Zitat
Wenn die Befürworter jetzt keine Vernunft annehmen und sich von BUND und NABU hinsichtlich einer genehmigungsfähigen Trassenführung beraten lassen (Vorschläge - auch seitens des Verkehrsministeriums - liegen bereits vor), wird das Projekt absehbar scheitern und Wernigerode steht dann ohne Seilbahn mit einem völlig überdimensionierten Parkhaus und einem Eisstadion dar, die beide auf (mindestens zwei) Jahrzehnte jedes Jahr enorme Verluste (auf Kosten des Steuerzahlers) schreiben müssen und auch schreiben werden. Die Verbände ignorieren? Klar, kann man machen. Das Umweltministerium ignorieren, nur weil es von einer Grünen geleitet wird? Ist eigenes Risiko. Aber auch noch die eindringlichen Warnungen aus dem Verkehrsministerium unter Leitung eines lautstark bekennenden Projektbefürworters ignorieren zu wollen, ist wirklich unverantwortlich. Wenn hier nicht ganz schnell Vernunft einkehrt, sitzt die Stadt am Ende auf einem gewaltigen Schaden...

Ja da hast du Recht. Ich verstehe auch nicht so wirklich warum sich Herr Bürger den guten Ratschlag von Landesverkehrsminister Webel nicht zu Herzen nimmt. Wenn nun doch mal die Fakten belegen, dass die bisherige geplante Trasse mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht genehmigt wird, dann muss man für andere Optionen einsichtig sein. Wenn Webel das Projekt selber nicht so wichtig wäre, hätte er Investor Gerhard Bürger ja auch einfach ins offene Messer laufen lassen können. Wenn das Projekt durch eine andere Trassenführung umgesetzt werden kann, dann muss man halt umdisponieren. Ich hoffe sehr, dass die Einsicht noch kommt und man sich gemeinsam an einen Tisch setzt und überlegt, wie man das Projekt noch retten und dann schnellstmöglich realisieren kann. Dieses ewige gezerre, hick hack und rumgeiere muss endlich aufhören!!! Es wurden hier im Forum genug Vorschläge aufgezeigt was machbar wäre. Jetzt liegt es an den Machern, diese Ratschläge und Hinweise zu beherzigen und umzusetzen!!!
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