Harzer Skigebiete auf der Startseite ergänzt (Danke Schneemann!).
Zitat von: Rodler in 14 Sep 2026, 12:53Im neuen Amtsblatt 08/2026 streicht die Stadt die Übergangsregelung bei der Stellplatzsatzung komplett. Das macht mich mal so richtig sauer, bedeutet es doch nichts anderes, als alle können machen was sie wollen, nur mir als neuer Eigentümer werden hier riesige Knüppel zwischen die Beine geworfen. Da bin ich wirklich entsetzt ein Stück weit.
Zitat von: snowie in 12 Sep 2026, 12:41Zitat von: Leeraner in 12 Sep 2026, 09:09Gibt es neue Erkenntnisse bezüglich der schneesicherheit des Nordhanges?
Zumindest sind die Lanzen an der Talabfahrt nach wie vor weder abgebaut noch befinden diese sich augenscheinlich in Revision wie alle anderen Lanzen oberhalb der Mittelstation/Hexenritt. Der Pistenplan sieht den Nordhang noch nicht als beschneite Piste mit aufgenommen, dafür aber die obere gr. Wurmbergabfahrt. War das schon immer so?
War jmd kürzlich oben und kann berichten?
Zitat von: snowie in 12 Sep 2026, 12:38Was hat das zu bedeuten, dass am Hexenritt und am dortigen Schlepper entlang der Lifttrasse Flatterband bis zur Bergstation gezogen wurde? Teilweise auch entlang der Pisten bzw Pistenkreuzungen? Wird hier etwa vermessen?😏
Zitat von: Leeraner in 12 Sep 2026, 09:09Gibt es neue Erkenntnisse bezüglich der schneesicherheit des Nordhanges?
.Zitat von: playjam in 03 Sep 2026, 17:41Wer steht wofür? Ein Blick auf die Braunlager Wahlprogramme (goslarsche.de, 02.09.2026), KI-Zusammenfassung:Zitat[...]
Beim Tourismus setzen alle Fraktionen auf mehr ganzjährige Angebote. Im Wintersport zeigen sich jedoch Unterschiede: Die Grünen lehnen zusätzliche künstliche Beschneiung ab. CDU und SPD unterstützen offenbar eine Beschneiung des Nordhangs am Wurmberg, halten millionenteure Eiscontainer aber für unverhältnismäßig.
Am deutlichsten positioniert sich die Bürgerliste, die mit Wolfgang Langer den amtierenden Bürgermeister stellt. Langer sieht im Wintertourismus weiterhin eine wichtige Zukunftsperspektive für Braunlage. Er argumentiert, dass insbesondere dänische Gäste bei ausreichender Schneelage im Harz Ski fahren würden, statt für ihren Winterurlaub bis in die Alpen zu reisen.
[...]
Ich möchte keine Wahlempfehlung abgeben. Aber meine Meinung ist klar:
Technische Beschneiung ist ökologisch vertretbar, zudem sie mit regionalem Strom aus Harzer Wasser- und Windkraft betrieben wird. Bezahlt werden die Anlagen von den Unternehmen - nicht von der Stadt und nicht von den Bürgern. Die Kommunalpolitik muss lediglich die Genehmigungen ermöglichen. Warum eine Partei bestehende Wintersportgebiete zusätzlich zu den ohnehin geltenden Umweltauflagen mit weiteren Verboten belegen will, ist mir unverständlich.
Eine schneesichere Rathauswiese nutzt nicht nur dem Betreiber. Skischulen, Verleiher, Hotels, Ferienwohnungen, Gastronomie und Einzelhandel profitieren unmittelbar davon. All das sorgt wiederum für Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Außerdem braucht Braunlage eine ortsnahe Anfängerpiste, auf der Kinder ohne große Hürden zum Skisport finden. Wenn wir keinen Nachwuchs gewinnen, kommen die Skilehrer künftig eben nicht mehr aus Braunlage.
Auch am Hexenritt ist wetterunabhängige Beschneiung sinnvoll. Eine verlässlich planbare Saison von Dezember bis April würde Übernachtungszahlen stabilisieren und den Betrieben dringend benötigte Planungssicherheit geben. Investitionen in Millionenhöhe in produktive Anlagen sind in der Wirtschaft völlig normal. Sie allein wegen ihrer Höhe als unverhältnismäßig abzutun, greift zu kurz.
Unverhältnismäßig finde ich dagegen die Abwassergebühren in Braunlage. Die Stadt Braunlage gehört bei den Abwassergebühren zu den teuersten Gemeinden in ganz Niedersachsen. Statt private Investitionen in den Tourismus zu kritisieren, sollten die genannten Parteien der Stadt ermöglichen, selbst einige Millionen zu investieren und das Braunlager Abwasser wieder in Braunlage behandeln zu lassen. Das würde Arbeitsplätze und Steuereinnahmen vor Ort schaffen - anstatt mit dem Abwasser auch das Geld nach Sachsen-Anhalt abfließen zu lassen.