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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Wurmberg
« Letzter Beitrag von Leeraner am April 20, 2021, 07:51:30 Vormittag »
Und genau das finde ich halt schade. Naja vielleicht ändert sich ja noch was, wahrscheinlich aber eher nicht
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Harz in der Presse
« Letzter Beitrag von playjam am April 19, 2021, 09:39:13 Nachmittag »
Maritim kündigt Notverkäufe an
https://www.goslarsche.de/lokales/braunlage_artikel,-maritim-kette-k%C3%BCndigt-notverk%C3%A4ufe-an-_arid,2086327.html


Im Artikel steht, dass für die Maritim Kette die staatliche Nothilfe bisher größtenteils ausgeblieben ist Sie bisher nur 2 Millionen erhalten haben.

Der Deutsche Tourismusverband macht gerade eine neue Gastgeberumfrage. Zitat aus der Email: "Die Umfrage adressiert private und gewerbliche Vermieter von Ferienunterkünften, die sich seit nunmehr einem halben Jahr im Lockdown befinden und für die die Corona-Pandemie zur echten Zerreißprobe geworden ist. Mit der Umfrage wollen wir Fakten schaffen und die Sorgen und Nöte der Branche erfassen." U. a. wird auch nach der staatlichen Hilfe gefragt.

Anfang April dürfte die Auswertung veröffentlicht werden. Das Ergebnis dürfte bzgl. der staatlichen Hilfe nicht allzu positiv ausfallen.



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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Skifahren im Harz nach Ostern
« Letzter Beitrag von STS am April 17, 2021, 01:21:46 Nachmittag »
LLZ und Schneewittchen haben oben sehr schöne Loipen, unten auf der Ebene noch ok, heute morgen bei 0 Grad rattenschnell. Skispuren und Schnee satt am Brockenblick Hang.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Harz in der Presse
« Letzter Beitrag von Max am April 16, 2021, 09:51:42 Vormittag »
Braunlage 50 Mio Investition geplant
https://www.goslarsche.de/lokales/braunlage_artikel,-revugia-zwei-projekte-f%C3%BCr-50-millionen-euro-_arid,2083474.html


Meine Bedenken:

Warum nutzt man nicht zuerst den Leerstand in der Stadt?

Ich schau mir das EchtZeit an und denke knapp vorbei ist auch vorbei. Schaut man sich deren bisheriges Wirken an, dann sind die beiden Hamburger im Vergleich zu den anderen Investoren in Braunlage noch recht juniorig. Warum das Tafelsilber als Spielfeld für Anfänger riskieren?

Im ausliegenden Plan ist für das Revugia ganz klar von 3 Sternen die Rede, in den Presseveröffentlichungen 4 Sterne plus. Welche anderen Unstimmigkeiten gibt es, die mir nicht aufgefallen sind?

Das im Artikel genannte Investitionsvolumen von 50 Millionen auf 10 Jahre beeindruckt mich nicht besonders. Solche Sprüche sind billig, wenn keine Taten folgen. In unsere relativ kleine Bestandsanlage mit 32 Ein- bis Zweizimmerferienwohnung sind innerhalb von 5 Jahren ca. 2,5 Millionen an privaten Investitionen geflossen - ohne Abgreifen von Subventionen. Beauftragt mit den Renovierungen, Ausstattungen und Vermietungen wurden überwiegend lokale Unternehmen. Tidevand will Baufirmen von außerhalb und Bedienstete aus dem Ausland. Was bringen Braunlage Baufirmen und Bedienstete aus dem Ausland? Wo versteuert der entstehende Betrieb seine Einkünfte?

In Braunlage sind bereits Investitionen in ähnlicher und größerer Höhe erfolgreich getätigt worden, die sich viel besser einfügen und deren Businessplan schlüssiger ist. Mein Bauchgefühl sagt mir, lass das sein, ich habe keinen Vertrauen in die Investoren und auch nicht in das Projekt. Gut für Tidevand, dass andere als ich die Entscheidung treffen.

Ich könnte mir vorstellen, dass es für die Investoren einfach interessanter ist ihre Idee auf der "grünen Wiese" (oder im Wald) zu verwirklichen statt Stück für Stück sanierungsbedürftige Häuser im Zentrum zu kaufen und zu modernisieren.

Mir persönlich würde es aber auch besser gefallen, wenn Investoren eher dazu angehalten wären ihr Geld im Zentrum zu investieren und somit auch das Ortsbild zu verbessern statt sich ihre eigenen Trabantenstädte am Ortsrand zu schaffen.

Das mag zwar für Architekten etc. spannender sein, aber der Ort selber dürfte davon reichlich wenig profitieren, zumal die Wellness-Anlagen usw. in erster Linie vermutlich ihren eigenen Gästen zur Verfügung stehen werden.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Wurmberg
« Letzter Beitrag von manitou am April 16, 2021, 08:59:32 Vormittag »
Skifahren mit Klein(st)kindern.
Für mich ist der Wurmberg das einzige Skigebiet im Harz bei dem es sich wirklich lohnt sich 3 Stunden ins Auto zu setzen und evt auch mal zwei oder drei Tage im Harz zu bleiben. Nun würde ich gerne die ersten Skiversuche der neuen  Generation planen. Iwann wird sich Corona ja normalisiert haben. Ich bin der Meinung, dass ein Zauberteppich ein großes Plus für die kleinen wäre.

Seit die A33 zwischen OS/BI fertiggestellt ist, ist die Fahrzeit von Leer nach Willingen und Braunlage lt. Google-Maps ungefähr identisch. Mit Kids bist Du im Sauerland deutlich besser aufgehoben. Willingen hat 5 Zauberteppiche von ca. 200-250m Länge und mehrere Kinderländer. Auch Winterberg mit seinen vielen seichten Pisten und den kinderfreundlichen KSBs bietet Dir und Deinen Kids deutlich mehr als der Harz.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Harz in der Presse
« Letzter Beitrag von playjam am April 15, 2021, 09:23:48 Nachmittag »
Braunlage 50 Mio Investition geplant
https://www.goslarsche.de/lokales/braunlage_artikel,-revugia-zwei-projekte-f%C3%BCr-50-millionen-euro-_arid,2083474.html


Meine Bedenken:

Warum nutzt man nicht zuerst den Leerstand in der Stadt?

Ich schau mir das EchtZeit an und denke knapp vorbei ist auch vorbei. Schaut man sich deren bisheriges Wirken an, dann sind die beiden Hamburger im Vergleich zu den anderen Investoren in Braunlage noch recht juniorig. Warum das Tafelsilber als Spielfeld für Anfänger riskieren?

Im ausliegenden Plan ist für das Revugia ganz klar von 3 Sternen die Rede, in den Presseveröffentlichungen 4 Sterne plus. Welche anderen Unstimmigkeiten gibt es, die mir nicht aufgefallen sind?

Das im Artikel genannte Investitionsvolumen von 50 Millionen auf 10 Jahre beeindruckt mich nicht besonders. Solche Sprüche sind billig, wenn keine Taten folgen. In unsere relativ kleine Bestandsanlage mit 32 Ein- bis Zweizimmerferienwohnung sind innerhalb von 5 Jahren ca. 2,5 Millionen an privaten Investitionen geflossen - ohne Abgreifen von Subventionen. Beauftragt mit den Renovierungen, Ausstattungen und Vermietungen wurden überwiegend lokale Unternehmen. Tidevand will Baufirmen von außerhalb und Bedienstete aus dem Ausland. Was bringen Braunlage Baufirmen und Bedienstete aus dem Ausland? Wo versteuert der entstehende Betrieb seine Einkünfte?

In Braunlage sind bereits Investitionen in ähnlicher und größerer Höhe erfolgreich getätigt worden, die sich viel besser einfügen und deren Businessplan schlüssiger ist. Mein Bauchgefühl sagt mir, lass das sein, ich habe keinen Vertrauen in die Investoren und auch nicht in das Projekt. Gut für Tidevand, dass andere als ich die Entscheidung treffen.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Wurmberg
« Letzter Beitrag von Leeraner am April 15, 2021, 11:56:59 Vormittag »
Naja aber die "hochlaufmatten" der Skischule für Anfänger sind auch nicht das gelbe vom Ei. Ich halte es für eine sinnvolle Ergänzung. Plus die blutigen Anfänger müssen sich nicht im Anker quälen... online buchen habe ich diesen Winter auch zwei mal gemacht. Ein mal Willingen K1 hat mir ausgesprochen gut gefallen und einmal Winterberg.
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Skifahren und Snowboarden im Harz / Re: Wurmberg
« Letzter Beitrag von playjam am April 15, 2021, 11:09:59 Vormittag »
Wo ich dieses Jahr doch Erfahrungen mit Willingen und Winterberg sammle: Dort gibt es die Möglichkeit Karten online im Vorverkauf (über Starjack) zu reservieren. Man kann sich dort auch eine Keycard bestellen und den Skipass draufladen. Wer keine hat druckt sich einen pdf-Datei aus und tauscht die an der Kasse gegen eine Karte. Stornierung bis zum Morgen möglich. Die Gesamtzahl ist limitiert. Restkarten gibt es auch vor Ort. So kennt man das ja auch sonst bei Veranstaltungen. Sie wollen das System (auch mit Limitierung) auch nach Corona (natürlich dann mit mehr Karten) beibehalten.

Das System von Starjack gefällt mir. Es würde mich freuen, wenn die Wurmberg-Seilbahn-Gesellschaft dieses auch anbieten würde.

Zitat von: Schneefuchs
[...] Das Kassenproblem wäre gelöst und es würde reichen um 8:30 da zu sein um die erste Bergfahrt um 8:45 zu erwischen.

Es würde dann nicht mehr reichen um 8:30 da zu sein, um die erste Bergfahrt um 8:45 zu erwischen, weil sich sehr viel mehr Wintersportler direkt an den Seilbahn-Eingang anstellen können. Bisher können dies nur die Mehrtageskarten- und Saisonkartenhalter und die Kartenlosen müssen bis 8:45 an der Kasse warten. Das soll jetzt aber kein Argument von mir sein, das System von Starjack nicht einzuführen.
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