Autor Thema: Harz in der Presse  (Gelesen 394428 mal)

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1725 am: Januar 10, 2020, 09:35:48 Nachmittag »

Falkenstein

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1726 am: Januar 12, 2020, 02:47:41 Nachmittag »
@playjam: schöne Reportage mit tollen Winterbildern! Ich hoffe, dass das Wetter im Februar auch wieder schneereich sein wird.
Der Weserkurrier titelt: „Im Harz muss man sich vom Wintersport verabschieden“
Das ist natürlich sehr pessimistisch und ich glaube, dass es wieder bessere Winter geben wird.
Aber dieser Januar ist echt grausam zu uns Skifahrern... :'(
Gute Nachricht im Artikel: das Skizentrum Hohegeiss bekommt wohl eine mobile Beschneiungsanlage.
https://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-im-harz-muss-man-sich-wohl-vom-wintersport-verabschieden-_arid,1888880.html
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x86

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1727 am: Januar 12, 2020, 03:47:55 Nachmittag »
Das ist natürlich sehr pessimistisch und ich glaube, dass es wieder bessere Winter geben wird.
Auf jeden Fall ist der Artikel sehr pessimistisch geschrieben. Sicher wird es auch wieder bessere Winter geben, aber die Tendenz ist schon eher negativ. Ist dann eben die Frage, wo man betriebswirtschaftlich die Grenze/den Schlussstrich zieht.

Also ich glaube nicht, dass diese Aussage einer Überprüfung standhält:
Zitat
Noch zu Beginn der 2000er-Jahre bedeckte dort über Monate eine dicke Schneedecke Berge und auch Täler. Nur selten stiegen die Temperaturen in diesem Zeitraum über minus fünf Grad. Die Skisaison dauerte von November bis April. Doch zuletzt fielen die Winter immer häufiger aus.

Zitat
Gute Nachricht im Artikel: das Skizentrum Hohegeiss bekommt wohl eine mobile Beschneiungsanlage.
Hm, was soll denn das sein?
Mobile Leitungen funktionieren nicht so gut, höchstens mobile Kanonen. Oder eine Snowfactory...

Zitat
Als das Thermometer für ein paar Tage auf drei Grad plus fiel, schalteten Mitarbeiter der Seilbahn-Gesellschaft an der Rodelbahn die Schneekanonen ein.
Finde den Fehler ;)

Simufan 2202

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1728 am: Januar 12, 2020, 04:10:14 Nachmittag »
Interessant ist auch:
Zitat
Nach 50 Jahren gab 2018 der Betreiber des Naturschnee-Skigebietes auf dem Sonnenberg auf
Da fehlt das ein anderer Betreiber übernommen hat.

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1729 am: Januar 12, 2020, 04:20:02 Nachmittag »
Das ist mal wieder typisch: kein Schnee und schon dreschen die Medien auf den Wintersporttourismus ein!
Liegt aber der erste richtige Schnee meterhoch, sind es die gleichen Medien, die sich dann überschlagen und live von der Piste senden, wie toll doch das alles ist!

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1730 am: Januar 12, 2020, 05:24:05 Nachmittag »
@playjam: schöne Reportage mit tollen Winterbildern! Ich hoffe, dass das Wetter im Februar auch wieder schneereich sein wird.
Der Weserkurrier titelt: „Im Harz muss man sich vom Wintersport verabschieden“
Das ist natürlich sehr pessimistisch und ich glaube, dass es wieder bessere Winter geben wird.
Aber dieser Januar ist echt grausam zu uns Skifahrern... :'(
Gute Nachricht im Artikel: das Skizentrum Hohegeiss bekommt wohl eine mobile Beschneiungsanlage.
https://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-im-harz-muss-man-sich-wohl-vom-wintersport-verabschieden-_arid,1888880.html

Der alljährliche Abgesang auf den Winter — war ja nur eine Frage der Zeit, bis der erste Artikel in dieser Richtung erscheint… ::)

Davon abgesehen verstehe ich stellenweise nicht, warum auch die kleineren Skigebiete im Harz (im Prinzip alle neben dem Wurmberg) so häufig kritisiert werden. Im Wesentlichen ist es doch so, dass die Kunstschneeproduktion dort entweder nicht vorhanden, erlaubt oder nennenswert ist, es werden schon lange keine neuen Pisten oder Lifte mehr gebaut und wenn genug Schnee liegt wird halt Wintersport angeboten, ansonsten werden die Lifte überwiegend für Bikeparks genutzt.

Wenn es sich nicht lohnen würde (trotz des einen oder anderen schlechten Winters) würde es doch niemand mehr machen.

Schneefreund

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1731 am: Januar 12, 2020, 05:46:31 Nachmittag »
Interessant ist auch:
Zitat
Nach 50 Jahren gab 2018 der Betreiber des Naturschnee-Skigebietes auf dem Sonnenberg auf
Da fehlt das ein anderer Betreiber übernommen hat.

In der Tat fehlt der Hinweis auf den neuen Betreiber, obwohl es sich sehr leicht im Internet finden lässt. Der Link ist sogar auf der alten Homepage vom Betreiber zu finden. Dies ist aber leider nicht die einzige "Ungenauigkeit", ich könnte auch Fehler sagen.

Mit sind da noch ein paar aufgefallen:

1.
Auf dem Wurmberg soll seit dem Ausbau ein paar Wochen Skifahren pro Jahr möglich sein. Seit der Saision 2014/2014 waren jeweils zwischen ca. 75 und ca. 110 Tagen. Bei ein paar Wochen würde man eher von 20-30 Tagen reden.

2.
Es wurden ca. 100 Schneekanonen auf dem Wurmberg errichtet. Die Zahl ist nachweislich unzutreffend. Es sind ca. 100 Schneeerzeuger. Der Großteil sind Lanzen, es ist nur ein knappes Dutzend Schneekanonen. Hier ist wichtig zu wissen, da eine Schneelanze ca. nur 10% des Stromverbrauchs einer Schneekanone hat.

3.
In der vergangenen Woche konnte etwas gerodelt werden, dass Skibetrieb auch möglich war, wurde leider nicht erwähnt.

4.
Die Hänge werden am Wochenende beschneit und am Montag komme eine Wärmewelle und alles ist weg. Der Blick auf die letzen Jahre Skibetrieb am Wurmberg zeigt, dass die Schneedecke viele Wärmeperioden durchhält oder warum bin ich schon in den letzten Jahren im April am Wurmberg skigefahren, obwohl die Schneeerzeuger schon lange nicht mehr liefen???


Ach ja, am Ende des Artikels sind Schlagworte aufgezeigt.
- Bund für Umwelt und Naturschutz BUND
- Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
- Friedhard Knolle
- Hannover - Niedersachseen
- Niedersachsen

Es entsteht daher leider eine gewisse Vermutung, wie dieser Artikel seinen Weg gemacht hat.
Er fällt leider in eine gewisse Kategorie.
Bitte nicht falsch verstehen, ich sehe den Klimawandel mit sehr großer Sorge, aber so sollten wir nicht diskutieren.


ES BRINGT NICHTS, WENN HIER JEDER NACH LUST UND LAUNE SEHR MANIPULATIVE TEXTE DURCH DIE MEDIEN GEISTTERN LÄSST. IRGENDWANN GLAUBT NÄMLICH KEINET MEHR DEM ANDEREN ETWAS!!!


Kleines Beispiel, ich könnte ja auch Schreiben:
SKIFAHREN AM WURMBERG KOSTET NUR DIE HÄLFTE DES STROMES, DEN EIN KLEINES HOTEL VERBRAUCHT:

Ich habe einen Blick auf die Seite der Wurmbergseilbahn gemacht und Zahlen gefunden. Diese kann man unter
https://www.wurmberg-seilbahn.de/beschneiung.html
nachlesen.
Danach scheint der Betrieb einer öffentlichen Sauna mit 350.000 kw/h pro Jahr fast doppelt so viel an Strom zu benötigen im Vergleich zur Beschneiung am Wurmberg mit 200.000 kw/h pro Jahr.
Der Betrieb eines Hotels soll schon 650.000 kw/h pro Jahr benötigen.
Kleiner Tip, auch der sanfte Tourismus braucht Hotels. Und da scheint eines mehr Energie zu brauchen als der Wurmberg. Und im Harz gibt schließlich gibt es ja noch viele Hotels mehr, aber keinen zweiten Wurmberg.
Der Energieverbrauch am Wurmberg ist daher im Vergleich zum Rest des Tourismusses völlig untergeordnet.

Sieht super aus, oder?
In der Sache wohl richtig, aber leider fehlt der gesamte Energieverbrauch des Skigebietes.

Es wäre daher wirklich wichtig, wenn ehrlich diskutiert wird. Dann und nur dann kann man vielleicht die Sache wirklich voranbringen.

Sollte sich also jemand von mir auf den Schlips getreten fühlen, bitte eine Nachricht an mich hier im Forum schreiben, dann können wir uns gerne zusammensetzen und ehrlich diskutieren. Vielleicht lernen dann auch beide Seiten etwas.

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1732 am: Januar 12, 2020, 06:03:53 Nachmittag »
Das Knolle schon immer manipulativ argumentiert und nur seine Meinung die „richtige“ ist, sollte eigentlich schon aufgefallen sein. Ich hatte mit dem Herrn auch schon mehrfach das „Vergnügen“ bei Facebook, am Ende verweist er immer auf seine Propagandavideos bei YouTube. Es ist völlig sinnlos mit solchen Leuten zu diskutieren und leider glauben viele Leute da draußen diesen „Göttern in grün“! 🤦🏻‍♂️

STS

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1733 am: Januar 12, 2020, 09:01:48 Nachmittag »
"Harter Brocken II - Die Kronzeugin" läuft heute 21:45 auf ARD.
https://programm.ard.de/TV/ARD-Mediathek/Programmkalender
« Letzte Änderung: Januar 12, 2020, 09:03:36 Nachmittag von STS »

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1734 am: Januar 13, 2020, 06:59:29 Vormittag »
Was will man machen, da hat die BUND-Propaganda-Abteilung einmal mehr ganze Arbeit geleistet und eine kleine Regionalzeitung druckt den Mist dann dankbar ab. Die sind doch inzwischen alle froh, wenn Content angeliefert wird und nicht von einem der wenigen noch verbliebenen Redakteure recherchiert werden muss.

Dass der überwiegende Teil der Inhalte dabei schlicht falsch ist, großzügig Informationen weggelassen werden und ganz offensichtlich die Meinung der Leser in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt werden soll ist vermutlich durchaus gewollt.

Bei so viel Sorgfalt in der Berichterstattung darf man sich dann irgendwann aber auch nicht mehr wundern, wenn einem die Leser davonlaufen und mehr und mehr Zeitungen ums nackte Überleben kämpfen.

Davon abgesehen gebe ich @Schneefreund völlig recht, was den Stromverbrauch für die maschinelle Beschneiung angeht. Das wird von BUND & Co. gerne als Totschlagargument genutzt, wobei völlig übersehen wird, dass bspw. der Stromverbrauch am Wurmberg pro Jahr in etwa dem eines Linienfluges von München nach Mallorca und zurück entsprechen dürfte. Beides ist sicherlich nicht zwingend notwendig, aber in genanntem Flieger sitzen ca. 200 Passagiere während den Wurmberg im Winter viele Tausend Gäste besuchen und eine ganze Region wirtschaftlich mehr oder weniger davon abhängig ist.

Ich bin mir sicher, dass die Akzeptanz von maschineller Beschneiung in der Öffentlichkeit etwas anders aussehen würde, wenn BUND & Co. das so oder so ähnlich kommunizieren würden und das Thema etwas nüchterner beschrieben und in Relation gesetzt werden würde. Nur wird das natürlich nie passieren, daher lohnt es sich eigentlich auch schon nicht mehr sich überhaupt noch über Artikel wie den aus dem Weser Kurier aufzuregen… ;)

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1735 am: Januar 17, 2020, 04:32:45 Nachmittag »
Waldbrandgefahr dramatisch gestiegen
Quelle: GZ Online vom 17. Januar

Oh, wer hätte schon ahnen können, dass abgestorbener Wald weniger Wasser im Boden speichern kann und tote, vertrocknete Baumskelette anfällig für Brände sein würden… :-X

Hauptsache Bedenken in der Sache wurden stets vom Tisch gewischt und der NP hat immer recht. Tut mir leid, aber jeder, der halbwegs klar bei Verstand ist, hätte die Folgen absehen können. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis es einen größeren Brand im Harz geben wird. Hoffentlich kommt dabei niemand zu Schaden, aber wenn doch hoffe ich, dass die Mitverantwortlichen angemessen zur Rechenschaft gezogen werden.

x86

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1736 am: Januar 17, 2020, 06:20:14 Nachmittag »
Klingt nach einer neuerlichen Verjüngung des Waldes  ;)
Verjüngung ist doch gut  ;) ;D ;D

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1737 am: Januar 17, 2020, 07:08:38 Nachmittag »
Waldbrandgefahr dramatisch gestiegen
Quelle: GZ Online vom 17. Januar

Oh, wer hätte schon ahnen können, dass abgestorbener Wald weniger Wasser im Boden speichern kann und tote, vertrocknete Baumskelette anfällig für Brände sein würden… :-X

Hauptsache Bedenken in der Sache wurden stets vom Tisch gewischt und der NP hat immer recht. Tut mir leid, aber jeder, der halbwegs klar bei Verstand ist, hätte die Folgen absehen können. Nun scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein bis es einen größeren Brand im Harz geben wird. Hoffentlich kommt dabei niemand zu Schaden, aber wenn doch hoffe ich, dass die Mitverantwortlichen angemessen zur Rechenschaft gezogen werden.

Es kann niemand ernsthaft leugnen, dass jetzt genau das Szenario eingetreten ist, vor dem die Nationalparkverwaltungs-Kritiker seit Jahren gewarnt haben. Abgesehen davon, dass der fehlende Wald das Mikroklima massiv verändert, dürften sich die bereits eingetretenen Überschwemmungen, Murenabgänge und Waldbrände dramatisch verschlimmern. Allein im Ostharz werden die durch die Nationalparkverwaltung verursachten Waldschäden auf 1.5 Milliarden Euro geschätzt. Im Westharz sind mehr als 20 000 Hektar Wald betroffen. Die von der Nationalparkverwaltung entwaldeten Flächen übertreffen die Fläche der beschneiten Pisten aller Skigebiete in Österreich.

Ich gehe fest davon aus, dass bei der Nationalparkverwaltung Köpfe rollen werden.
« Letzte Änderung: Januar 17, 2020, 09:50:49 Nachmittag von playjam »

Max

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1738 am: Januar 17, 2020, 08:27:35 Nachmittag »
Seht's mal so: Demnächst können Schneekanonen ganzjährig genutzt werden — das wäre doch ein gutes Argument für die WSB sich ein Paar mehr davon anzuschaffen… ;)

Ich gehe fest davon aus, dass bei der Nationalparkverwaltung Köpfe rollen werden.

Ehrlich gesagt glaube ich das erst, wenn es tatsächlich soweit kommen sollte. Von der Justiz haben die Verantwortlichen wahrscheinlich eher wenig zu befürchten und selbst wenn der Eine oder Andere seine Stelle verlieren sollte fallen Funktionäre in solchen Positionen ja doch immer recht weich und werden dann irgendwo Bürgermeister oder Präsidentin der Europäischen Kommission. ;D Die typische Karriereleiter halt für Leute, die weitreichende Entscheidungen völlig falsch treffen, aber ohnehin keine Konsequenzen tragen müssen. ::)

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1739 am: Januar 17, 2020, 08:34:51 Nachmittag »
Seht's mal so: Demnächst können Schneekanonen ganzjährig genutzt werden — das wäre doch ein gutes Argument für die WSB sich ein Paar mehr davon anzuschaffen… ;)

Ich gehe fest davon aus, dass bei der Nationalparkverwaltung Köpfe rollen werden.

Ehrlich gesagt glaube ich das erst, wenn es tatsächlich soweit kommen sollte. Von der Justiz haben die Verantwortlichen wahrscheinlich eher wenig zu befürchten und selbst wenn der Eine oder Andere seine Stelle verlieren sollte fallen Funktionäre in solchen Positionen ja doch immer recht weich und werden dann irgendwo Bürgermeister oder Präsidentin der Europäischen Kommission. ;D Die typische Karriereleiter halt für Leute, die weitreichende Entscheidungen völlig falsch treffen, aber ohnehin keine Konsequenzen tragen müssen. ::)

Das ist ja das schlimme in diesem Land, was viele Normalverdiener so wütend macht! Es wird großer Bockmist gebaut, die Karre an die Wand gefahren und was passiert...? Nix! Im Gegenteil, meistens gibt’s noch Abfindungen!