Autor Thema: Harz in der Presse  (Gelesen 266493 mal)

sommerphobie

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1275 am: Mai 30, 2018, 06:53:38 Nachmittag »
Da sowohl Rodel- als auch Skihang zum Nationalpark erklärt wurden, ist dort jeglicher Ausbau Utopie. Möglich wäre natürlich schon etwas.

Ohne die räumliche Ausdehnung des Skihangs großartig zu erhöhen, kann man den Schlepper durch einen Sessellift ersetzen und anstelle der Baumreihen neben dem Schlepper mehrere Bauminseln im (dann breiten) Hang anlegen, was zumindest gefühlt mehr Varianten schafft. Zusätzlich könnte man den oberen Weg zum Lift als Abfahrt nutzen, die dann erst am Parkplatz entlang geht um danach zur Talstation zu gehen. Das spart Fußweg, der zumindest beim oberen Weg einige Höhenmeter enthält und schafft eine weitere Abfahrtsvariante. Ein Bescheinung ist dem Zusammenhang selbstverständlich.

Wenn es etwas mehr sein darf, zeigt eine topografische Karte hier entsprechende Möglichkeiten auf. Man sieht einen größtenteils gestrichelt eingezeichneten Weg, der auf halber Höhe des Skihangs startet. Dieser hat ein höheres Gefälle als der flache Skihang und verläuft auch halbwegs mit dem Gefälle. So würden aus ca. 50 Höhenmetern über 150 Höhenmeter (z.B. 640 - 810 m) bei ca. 1 km Länge werden. Eine direkte Abfahrt wäre auch denkbar, jedoch ist diese mit grob geschätzten 60 % unten und weniger als 10 % oben topografisch etwas suboptimal.

David

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1276 am: Juni 01, 2018, 04:05:57 Nachmittag »
Neuer Turm auf dem Wurmberg
Vorarbeiten laufen auf Hochtouren
Zur Sache geht es auf dem Wurmberg: Die Vorarbeiten für die Errichtung des neuen Turms laufen auf Hochtouren. Eine ganze Reihe von Firmen sorgen dafür, dass die Antennen für den Mobilfunk, den Richtfunk und den Funk der Harzer Schmalspurbahnen einen provisorischen neuen Platz bekommen. Sie befanden sich bisher auf dem Rest der Schanze. Das Fundament und der rund 20 Meter hohe Turm sind bereits errichtet. Sie bilden das Provisorium, bis voraussichtlich Ende Herbst dann der neue Turm erstellt ist. Das alte Gerippe der Schanze wird abgerissen.

Quelle: http://live.goslarsche.de/post/view/5b10f9da85c4a1115b12cc86/Braunlage/Vorarbeiten-laufen-auf-Hochtouren
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Schneefreund

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1277 am: Juni 03, 2018, 08:47:58 Nachmittag »
Neuer Turm auf dem Wurmberg
Vorarbeiten laufen auf Hochtouren
Zur Sache geht es auf dem Wurmberg: Die Vorarbeiten für die Errichtung des neuen Turms laufen auf Hochtouren. Eine ganze Reihe von Firmen sorgen dafür, dass die Antennen für den Mobilfunk, den Richtfunk und den Funk der Harzer Schmalspurbahnen einen provisorischen neuen Platz bekommen. Sie befanden sich bisher auf dem Rest der Schanze. Das Fundament und der rund 20 Meter hohe Turm sind bereits errichtet. Sie bilden das Provisorium, bis voraussichtlich Ende Herbst dann der neue Turm erstellt ist. Das alte Gerippe der Schanze wird abgerissen.

Quelle: http://live.goslarsche.de/post/view/5b10f9da85c4a1115b12cc86/Braunlage/Vorarbeiten-laufen-auf-Hochtouren

Okay, der provisorische Turm steht neben der alten Schanze. Wozu dann die Abholzung am Sonnenhang, nur Borkenköfer und Sturm ? ;-)

Ansgar Timm

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1278 am: Juni 06, 2018, 12:46:42 Nachmittag »
Fördermittelbescheid für Haus der Natur in Bad Harzburg
https://live.goslarsche.de/post/view/5b179ea1787a137b745572dd/l/t

STS

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1279 am: Juni 06, 2018, 10:54:53 Nachmittag »
Braunlage - Volksbank zahlt sechs Prozent Dividende

Auch in Zeiten von Niedrigzins und Bankenkrisen schreibt die Volksbank Braunlage weiter Erfolgsmeldungen und erwirtschaftete 2017 einen Jahresüberschuss..  (GZ-LIVE)

Offensichtlich kann man im Oberharz Geld verdienen...

STS

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1280 am: Juni 07, 2018, 11:17:22 Nachmittag »
Kampf gegen den Borkenkäfer - Undankbare Aufgabe für Landesforsten

Der Nationalpark wird in den kommenden vier Jahren eine unliebsame Aufgabe los: Die Landesregierung in Hannover überträgt die Borkenkäferbekämpfung in den Randbereichen zu Wäldern der Landesforsten auf deren Forstämter.
....
Künftig wird der Schutzstreifen samt Zuständigkeit für den Käfer in die Landesforsten verlagert: Der Nationalpark wird von einer aufwendigen Aufgabe befreit und gewinnt in Niedersachsen 2800 Hektar dazu. Eine Fläche, die nicht mehr bewirtschaftet werden muss und als Dynamikzone ausgewiesen werden kann, die sich im Zuge einer „natürlichen Waldentwicklung“ als Beitrag zur biologischen Vielfalt selbst überlassen bleibt, (GZ-LIVE)

"Dynamik" zu noch mehr trauriger Ökowüste ...
« Letzte Änderung: Juni 07, 2018, 11:18:54 Nachmittag von STS »

playjam

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1281 am: Juni 08, 2018, 10:48:12 Nachmittag »
[...]
"Dynamik" zu noch mehr trauriger Ökowüste ...

Oder eher die Erkenntnis, dass man den Bock nicht zum Gärtner machen sollte...

Doppelmayr

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1282 am: Juni 09, 2018, 02:21:23 Nachmittag »
Wenn die in Niedersachsen 2800 Hektar Waldfläche dazu bekommen, dann wäre das mehr als genug Ausgleichsfläche um der WSB  die paar popligen Hektar zu überlassen, um den Nordhang nach unten zu verlängern!!!! Das wäre meiner Meinung nach Anlass genug, den Druck auf den NP massiv zu erhöhen, damit die benötigte Fläche aus den Wurmberg Nordhang heraus gelöst wird!!

Ansgar Timm

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1283 am: Juni 10, 2018, 09:00:08 Vormittag »
Umgehung der Tunnels an der Rappbodetalsperre
https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/wanderweg-umgehung-fuer-tunnel-an-rappbodetalsperre
Eine Umgehung des Tunnels (Motto als Wanderer: Ohren zu und durch) ist genau dass, was ich bis jetzt vermisst habe, auf den Wanderweg über den tollen Talsperrenblick freue ich mich jetzt schon.

Schon Wahnsinn, was die Brüder Berke bis jetzt an der Talsperre auf die Beine gestellt haben, jetzt fehlen nur noch besagter Wanderweg und weitere Parkmöglichkeiten.


Schneefreund

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1284 am: Juni 10, 2018, 12:54:45 Nachmittag »
Wenn die in Niedersachsen 2800 Hektar Waldfläche dazu bekommen, dann wäre das mehr als genug Ausgleichsfläche um der WSB  die paar popligen Hektar zu überlassen, um den Nordhang nach unten zu verlängern!!!! Das wäre meiner Meinung nach Anlass genug, den Druck auf den NP massiv zu erhöhen, damit die benötigte Fläche aus den Wurmberg Nordhang heraus gelöst wird!!
Der komplette Artikel in der Goslarschen liest sich anders. Offensichtlich übernehmen die Landesforsten 2800 Hektar, der Nationalpatk bekommt 2800 Hektar, beides nur in Niedersachsen. Damit haben die Landesforsten dann den Borkenköferschutzstreifen.
In Sachsen-Anhalt gibt es hierfür Gespräche.
Damit können die Landesforsten dann tun und lassen, was sie wollen. Der Wurmberg ist übrigens vom Nordhang an vom Schutzstreifen umgeben. Der Nordhang liegt in Sachse-Anhalt.
Am Westhang sind dann aber alle Nationalparkhemnisse beseitigt, da es dort krinen Nationalpark mehr gibt, upps 8)

Übrigens ist der große Winterberg auch in der Borkenkäferschutzzone...
« Letzte Änderung: Juni 10, 2018, 12:58:59 Nachmittag von Schneefreund »

Nordharzer

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1285 am: Juni 11, 2018, 10:16:40 Vormittag »
Wenn die in Niedersachsen 2800 Hektar Waldfläche dazu bekommen, dann wäre das mehr als genug Ausgleichsfläche um der WSB  die paar popligen Hektar zu überlassen, um den Nordhang nach unten zu verlängern!!!! Das wäre meiner Meinung nach Anlass genug, den Druck auf den NP massiv zu erhöhen, damit die benötigte Fläche aus den Wurmberg Nordhang heraus gelöst wird!!
Der komplette Artikel in der Goslarschen liest sich anders. Offensichtlich übernehmen die Landesforsten 2800 Hektar, der Nationalpatk bekommt 2800 Hektar, beides nur in Niedersachsen. Damit haben die Landesforsten dann den Borkenköferschutzstreifen.
In Sachsen-Anhalt gibt es hierfür Gespräche.
Damit können die Landesforsten dann tun und lassen, was sie wollen. Der Wurmberg ist übrigens vom Nordhang an vom Schutzstreifen umgeben. Der Nordhang liegt in Sachse-Anhalt.
Am Westhang sind dann aber alle Nationalparkhemnisse beseitigt, da es dort krinen Nationalpark mehr gibt, upps 8)

Übrigens ist der große Winterberg auch in der Borkenkäferschutzzone...

Der Nordhang liegt aber definitiv noch in Niedersachsen! Erst hinter dem Loipenhaus ist der alte Kontrollweg der Grenztruppen. Folglich liegt die Grenze kurz davor.
Bevor aber der Nordhang verlängert wird, sollte lieber der Westhang erschlossen werden.

Schneefreund

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1286 am: Juni 11, 2018, 06:31:18 Nachmittag »
Wenn die in Niedersachsen 2800 Hektar Waldfläche dazu bekommen, dann wäre das mehr als genug Ausgleichsfläche um der WSB  die paar popligen Hektar zu überlassen, um den Nordhang nach unten zu verlängern!!!! Das wäre meiner Meinung nach Anlass genug, den Druck auf den NP massiv zu erhöhen, damit die benötigte Fläche aus den Wurmberg Nordhang heraus gelöst wird!!
Der komplette Artikel in der Goslarschen liest sich anders. Offensichtlich übernehmen die Landesforsten 2800 Hektar, der Nationalpatk bekommt 2800 Hektar, beides nur in Niedersachsen. Damit haben die Landesforsten dann den Borkenköferschutzstreifen.
In Sachsen-Anhalt gibt es hierfür Gespräche.
Damit können die Landesforsten dann tun und lassen, was sie wollen. Der Wurmberg ist übrigens vom Nordhang an vom Schutzstreifen umgeben. Der Nordhang liegt in Sachse-Anhalt.
Am Westhang sind dann aber alle Nationalparkhemnisse beseitigt, da es dort krinen Nationalpark mehr gibt, upps 8)

Übrigens ist der große Winterberg auch in der Borkenkäferschutzzone...

Der Nordhang liegt aber definitiv noch in Niedersachsen! Erst hinter dem Loipenhaus ist der alte Kontrollweg der Grenztruppen. Folglich liegt die Grenze kurz davor.
Bevor aber der Nordhang verlängert wird, sollte lieber der Westhang erschlossen werden.
Okay, etwas missverständlich. Der Nordhang - wie er jetzt ist - liegt in Niedersachsen. Ca. 50 Meter bergab ist dann aber schon die Landesgrenze. Ein großer Ausbau ginge daher nach Sachsen-Anhalt.
Also ich hätte gerne Nord- und Westhang ;-)

Ansgar Timm

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1287 am: Juni 11, 2018, 06:49:43 Nachmittag »
Hat jemand mal eine aktuelle Karte mit den NP-Grenzen am Wurmberg zur Hand?

Schneefreund

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Falkenstein

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Re: Harz in der Presse
« Antwort #1289 am: Juni 14, 2018, 09:52:34 Nachmittag »
Hier ein aktueller Bericht über die Tourismusentwicklung im Harz mit bereits bekannten Tatsachen.
Lustig ist wieder die Argumentation von Herr Knolle. Er findet Torfhaus als wegweisende Entwicklung für den Tourismus im Harz und schwärmt von „traumhafter Architektur,etc.“
Also hat Herr Knolle mit Flächenversiegelung und Zersiedelung der Landschaft im NP kein Problem, nur mit Schneekanonen und neuen Skiliften kann er sich wohl nicht anfreunden.
Kann man diese Argumentation noch ernst nehmen?
http://www.deutschlandfunkkultur.de/tourismus-im-harz-die-schneekanonenzeit-ist-bald-zu-ende.1001.de.html?dram:article_id=420359
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www.haus-liftblick.de